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Geistliches Leben


Papst Franziskus zeigt uns wie auch Benedikt XVI. den Weg des Glaubens. In seiner Predigt am 14. 4. in St. Paul vor den Mauern geht er der Frage nach, was es bedeutet, Gott anzubeten? “Es bedeutet zu lernen, wie wir bei ihm verweilen und innehalten können, um mit ihm zu sprechen und dabei zu spüren, [mehr ...]

Eine Gruppe ostdeutscher, lutherischer Theologen hat 1971 ein Manifest veröffentlicht, das Zeilen einer ergreifenden Ehrlichkeit beinhaltet. Es heißt hier unter anderem: “In Lourdes, Fatima und anderen Marienheiligtümern, stehen unparteiische Überprüfer übernatürlichen Tatsachen gegenüber, die eine innige Beziehung zur Hl. Jungfrau Maria besitzen, sei es auf Grund von Erscheinungen oder auf Grund wunderbarer Gnaden, die von [mehr ...]

Wie das Schiff unentwegt nach dem Kompass fährt, ob ihm die Winde günstig sind oder nicht, ob der Kurs nach Süd oder West oder Ost oder Nord geht: So soll auch in unserer Seele ein ruhiger unbeirrbarer Zeiger sein. Mag sie traurig sein oder froh, in Frieden oder Bitterkeit, in Dunkel oder Klarheit, in Verlassenheit, [mehr ...]

Heute ist unter Katholiken die Meinung weit verbreitet, dass alle Religionen gleich gut seien, dass es gleichgültig sei, an wen oder was man glaubt, dass es viele Heilswege zu Gott gäbe und sowieso jeder in den Himmel komme. Und sie werden verärgert und betrachten es als Anmaßung, wenn man sagt, dass es “außerhalb der Kirche [mehr ...]

Die selige Mutter Teresa von Kalkutta gibt uns aus dem Geist der Bergpredigt die folgenden Weisungen: “Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und selbstbezogen. Liebe sie trotzdem! Wenn du freundlich bist, unterstellen sie dir egoistische Motive. Sei weiter freundlich! Wenn du erfolgreich bist, wirst du einige falsche Freunde und einige echte Feinde gewinnen. Sei weiter erfolgreich! [mehr ...]

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Der schönste Tag? Heute! Das größte Hindernis? Die Angst! Das Leichteste? Sich irren! Die Wurzel aller Übel? Der Egoismus! Die schönste Zerstreuung? Die Arbeit! Die schlimmste Niederlage? Die Mutlosigkeit! Die besten Lehrer? Die Kinder! Die erste Notwendigkeit? Sich mitteilen! Was mich am glücklichsten macht? Nützlich für andere sein! Der schlimmste Fehler? Die schlechte Laune! Das [mehr ...]

Eine Bäuerin in Schwaben kommt aus der Kirche. Der kleine Enkel fragt, was der Pfarrer erzählt habe. “Das weiß ich nicht mehr”, antwortet die Oma. Darauf der Enkel: “Warum gehst du dann überhaupt in die Kirche, wenn du es doch so schnell wieder vergisst?” Die Großmutter gab zur Antwort: “Weißt du, das ist wie mit [mehr ...]

Die sel. Anna Katharina Emmerich berichtet von einer Vision (die Clemens Brentano aufgezeichnet hat), in der ihr die heilige Kaiserin Kunigunde (980-1033) erschien. Anna Katharina hatte für diese Heilige eine große Verehrung, da Kunigunde eine Vorfahrin von Anna Katharina war. Die hl. Kunigunde sprach mit ihr und zeigte dabei auf einen besonders glänzenden Stein in [mehr ...]

Warum gibt es das Böse in der Welt? Der hl. Pater Pio hat diese Fragen mit einem schönen Gleichnis beantwortet: “Da sitzt eine Mutter und stickt. Ihr kleiner Junge sitzt auf einem Schemel zu ihren Füßen und sieht ihr bei der Arbeit zu: er sieht aber nur die Rückseite: ein Gewirr von Knoten und Fäden. [mehr ...]

P. Bernhard Vosicky von den Zisterziensern in Heiligenkreuz bei Wien, ein gesuchter Beichtvater, berichtete: “Vor Jahren war ich in Annaberg, einem nationalen Heiligtum in Schlesien. Dorthin kommen im Juli viele Leute beichten: Junge, Alte, Polizisten, Soldaten, Priester stehen vor den Beichtstühlen Schlange. Einer der dortigen Franziskaner zeigt dann auf diese Leute und sagt: In Polen [mehr ...]


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