{"id":7083,"date":"2025-08-12T13:20:55","date_gmt":"2025-08-12T12:20:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=7083"},"modified":"2025-08-12T13:20:55","modified_gmt":"2025-08-12T12:20:55","slug":"ein-leeres-herz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=7083","title":{"rendered":"Ein leeres Herz"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/herz-jesu-09.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5301 size-full\" src=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/herz-jesu-09.jpg\" alt=\"\" width=\"181\" height=\"274\" \/><\/a>Wenn jemand zu den W\u00fcstenv\u00e4tern kam, um von ihnen aufgenommen zu werden, so fragten sie ihn: &#8222;Bringst du ein leeres Herz mit, damit es der Heilige Geist erf\u00fcllen kann?&#8220; Sie hatten ganz Recht mit dieser Frage. Denn ein Herz, in dem sich noch so viel Irdisches findet, kann nicht von der Liebe Gottes erf\u00fcllt werden. Wer ein Gef\u00e4\u00df mit Erde zum Brunnen tr\u00e4gt, wird es nie mit Wasser f\u00fcllen k\u00f6nnen, wenn er nicht vorher die Erde daraus entfernt. Woher kommt es, dass Menschen, die an sich viel beten, oft zur hl. Messe gehen, doch in der Liebe zu Gott und den N\u00e4chsten nicht wesentlich wachsen? Es kommt daher, dass sie ihre Fr\u00f6mmigkeit mit einem Herzen voller Erde \u00fcben, d.h. sie sind voll von Eitelkeit und Eigenwillen, von bestimmten Vorlieben und Anh\u00e4nglichkeiten. Sie meinen zwar, dass sie die irdischen Dinge gar nicht lieben, solange sie diese besitzen; aber man braucht sie uns nur wegzunehmen, oder wenn sie versuchen, sie selber wegzugeben, dann sehen sie erst, wie sehr sie an ihnen h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn jemand zu den W\u00fcstenv\u00e4tern kam, um von ihnen aufgenommen zu werden, so fragten sie ihn: &#8222;Bringst du ein leeres <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=7083\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[61],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-23 23:46:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7083"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7083"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7083\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7084,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7083\/revisions\/7084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7083"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7083"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}