{"id":7069,"date":"2025-08-12T10:51:21","date_gmt":"2025-08-12T09:51:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=7069"},"modified":"2025-08-12T10:51:21","modified_gmt":"2025-08-12T09:51:21","slug":"sie-rief-laut-zur-heiligen-jungfrau-um-hilfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=7069","title":{"rendered":"Sie rief laut zur heiligen Jungfrau um Hilfe"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wunderbare-medaille.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3631\" src=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wunderbare-medaille-181x300.jpg\" alt=\"\" width=\"181\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wunderbare-medaille-181x300.jpg 181w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/wunderbare-medaille.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a>Seit 2021 wirken die &#8222;Mutter-Teresa-Schwestern&#8220; im Libanon, im n\u00f6rdlichen Teil des Landes, im Bergland, das an die tiefe Schlucht grenzt, die das &#8222;heilige Tal&#8220; genannt wird. Dort sind einige der fr\u00fchesten christlichen Kl\u00f6ster der Welt entstanden. Bis heute leben Christen, auch Eremiten, im Tal bzw. in der n\u00e4heren Umgebung. Die Mutter-Teresa-Schwestern haben ein kleines Kloster in der Gegend und nehmen sich der Armen an. In der Zeitschrift &#8218;Maria, das Zeichen der Zeit&#8216; (Nr. 212) berichtet eine der Schwestern \u00fcber ihre Arbeit.<\/p>\n<p>Das Dorf, in dem sie wirken, wurde im September 2024 von einigen Ungl\u00fccksf\u00e4llen heimgesucht. Eine f\u00fcnfk\u00f6pfige Familie kam bei einem Autounfall ums Leben. Ein Mann, der einem anderen nach dem Einsturz einer Mauer zu Hilfe eilte, kam selber ums Leben, da ein weiteres Mauerst\u00fcck auf ihn fiel. Ersch\u00fcttert von dem Geschehen, beschlossen die Dorfbewohner, mehrere Tage lang Anbetung sowie eine Novene zur Gottesmutter und zur hl. Mutter Teresa zu halten. In einer Prozession mit dem Allerheiligsten gingen sie betend an alle Unfallorte. Man gedachte der Toten und flehte zu Gott um Bewahrung vor weiterem Ungl\u00fcck.<\/p>\n<p>Wenige Tage sp\u00e4ter war ein 20-j\u00e4hriges M\u00e4dchen, dessen Mutter im Kloster der Mutter-Teresa-Schwestern mithilft, auf dem R\u00fcckweg ins Dorf. Sie wurde unterwegs von einem Auto mitgenommen. Kurz vor dem Ziel, als das Auto auf der kurvenreichen Stra\u00dfe talw\u00e4rts fuhr, verlor der Fahrer pl\u00f6tzlich die Kontrolle \u00fcber den Wagen. Ungebremst schoss das Auto talw\u00e4rts. Auf der Stra\u00dfe kam ihnen eine Frau mit einem kleinen Kind entgegen, auf der anderen Seite stand ein Haus an einem steilen Abhang. Eine Katastrophe schien unausweichlich, egal, auf welche Seite der Wagen steuern w\u00fcrde. Die junge Frau im Auto, tief gl\u00e4ubig, rief laut zur heiligen Jungfrau um Hilfe und griff instinktiv nach der gro\u00dfen Wunderbaren Medaille, die sie stets um den Hals trug.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich blieb das Auto mit einem gro\u00dfen Ruck stehen. Ein Rad war auf wundersame Weise in einer Rinne am Stra\u00dfenrand stecken geblieben, noch bevor das Auto das Haus oder die Frau mit dem Kleinkind erreicht hatte. Das junge M\u00e4dchen hatte einen Schock, blieb eine Weile zitternd im Auto sitzen und merkte sodann, dass ihre Wunderbare Medaille nicht in ihrer immer noch zusammengekrampften Hand war. Sie durchsuchte das Auto, fand sie aber nicht. Sp\u00e4ter, als sie nach Hause kam, merkte sie, dass sie an jenem Tag die Medaille nach dem Duschen im Bad vergessen hatte. Der Himmel und die Gottesmutter hatten nicht auf dieses Vers\u00e4umnis geschaut, sondern auf die Liebe, das Vertrauen und Beten dieses M\u00e4dchens und der Dorfgemeinschaft. Alle Dorfbewohner sind sich einig: Das Rosenkranzgebet, das dieses M\u00e4dchen treu pflegt, sowie das Gebet, die Novene und eucharistische Prozession der Bev\u00f6lkerung haben zu dieser Bewahrung gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2021 wirken die &#8222;Mutter-Teresa-Schwestern&#8220; im Libanon, im n\u00f6rdlichen Teil des Landes, im Bergland, das an die tiefe Schlucht grenzt, <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=7069\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 05:01:14","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7069"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7069"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7069\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7070,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7069\/revisions\/7070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7069"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}