{"id":691,"date":"2008-11-01T02:11:54","date_gmt":"2008-11-01T00:11:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=691"},"modified":"2009-03-17T23:43:43","modified_gmt":"2009-03-17T22:43:43","slug":"danken-sie-nicht-mir-sondern-der-muttergottes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=691","title":{"rendered":"Danken Sie nicht mir, sondern der Muttergottes"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/maria-schio.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-692\" title=\"maria-schio\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/maria-schio.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/maria-schio.jpg 250w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/maria-schio-210x300.jpg 210w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a>Das Vertrauen in die Hilfe der Gottesmutter kann f\u00fcr uns nie gro\u00dfe genug sein. Gerade in unserer \u201eKultur den Todes\u201c werden wir durch Maria die Wunder des Lebens erfahren, da sie uns das Leben selbst geboren hat, Jesus, den Sohn Gottes.<\/p>\n<p>In einem Zeugnis aus dem Jahre 1996 erz\u00e4hlt Sr. Pierina, die in Schio in Italien lebt, folgende Begebenheit (Schio ist ein Wallfahrtsort in Italien, der auf die mystischen Erfahrungen von Renato Baron zur\u00fcckgeht, die er mit Maria als der K\u00f6nigin der Liebe seit 1985 hatte. Renato Barone ist am 2. Sept. 2004 gestorben.):<\/p>\n<p>Eine junge Italienerin, im vierten Monat der Schwangerschaft, befand sich in einer ausweglosen Situation. Bei der \u00e4rztlichen Untersuchung zeigten die Ultraschallbilder nach den Angaben der \u00c4rzte, dass das Kind, das sie erwartete, ohne H\u00e4nde, ohne F\u00fc\u00dfe und mit einem \u00fcbergro\u00dfen Kopf geboren werden wird. \u201eEs wird ein Monster sein!&#8220;, so war die Antwort des Gyn\u00e4kologen auf die Ergebnisse der Untersuchung. \u201eSie m\u00fcssen das Kind abtreiben lassen. Es auszutragen w\u00e4re ein Verbrechen an der Menschheit!&#8220; \u201eMit solchen und \u00e4hnlichen Worten wurde ich bedr\u00e4ngt&#8220;, erz\u00e4hlte die junge Frau.<\/p>\n<p>In ihrer Not pilgerte sie zur Gottesmutter nach Schio. Die werdende Mutter wandte sich in ihrer Verzweiflung an Renato, um ihn um Rat zu fragen und ihn um das Gebet zu bitten. Er gab der weinenden Mutter den liebevollen Rat: \u201eWeihen Sie das Kind der Gottesmutter, sch\u00fctzen Sie sein Leben und bringen Sie das Kind zur Welt. Wir werden mit Ihnen beten, vertrauensvoll zur \u201aK\u00f6nigin der Liebe\u2018 beten.&#8220;<\/p>\n<p>Als die \u00c4rzte h\u00f6rten, dass die Frau den Rat Renato Barons befolgen wolle, waren sie sehr emp\u00f6rt. Sie \u00e4u\u00dferten sogar den Gedanken, ihm einen Prozess zu machen, wenn das Kind behindert zur Welt komme und die Frau den Schock eines Schwerstbehinderten Kindes nicht ertragen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Renato schwieg und betete &#8211; und viele mit ihm. Am Fatimatag, am 13. Mai 1996, bekam Renato einen Anruf: Die gl\u00fcckliche Mutter sagte unter Tr\u00e4nen: &#8222;Ich habe ein sch\u00f6nes, gesundes Kind geboren.&#8220; Auf ihre dankbaren Worte antwortete er nur: \u201eDanken Sie nicht mir, sondern danken Sie der Muttergottes.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Vertrauen in die Hilfe der Gottesmutter kann f\u00fcr uns nie gro\u00dfe genug sein. 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