{"id":6785,"date":"2024-08-29T19:59:23","date_gmt":"2024-08-29T18:59:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=6785"},"modified":"2024-08-29T20:00:17","modified_gmt":"2024-08-29T19:00:17","slug":"6785","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=6785","title":{"rendered":"Es gibt ein gl\u00fcckliches Leben nach dem Abgrund"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/the-chosen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6786\" src=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/the-chosen.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"166\" \/><\/a>In der erfolgreichen Filmserie &#8222;The Chosen&#8220; (die Auserw\u00e4hlten, \u00fcber das Leben Jesu; der Film wird zurzeit in der vierten Staffel gedreht), spielt Elizabeth Tabish die Rolle von Maria Magdalena.<\/p>\n<p>Elizabeth ist zwar katholisch aufgewachsen, aber sie verlor im Laufe der Zeit den Bezug zum Glauben. Durch die Rolle der Maria Magdalena entdeckte sie wieder neu, wer Jesus f\u00fcr sie auch im echten Leben ist und was die Botschaft des Evangeliums f\u00fcr sie bedeutet. Sie erz\u00e4hlt:<\/p>\n<p>&#8222;Eigentlich wollte ich mit dem Schauspielen aufh\u00f6ren. Es hat f\u00fcrs Leben einfach nicht gereicht. Ich habe nicht gesehen, wie es weitergehen soll, und hatte das Gef\u00fchl, etwas verloren zu sein in der Welt. Mit diesem Charakter hatte ich sofort so eine starke emotionale Verbindung, sodass ich dachte, das wird fast schon unheimlich.&#8220; &#8222;Die Serie hat mich aus einem mentalen Nebel ger\u00fcttelt, irgendwie. &#8230; Davor war ich sehr zynisch und skeptisch. Ich habe in Religion nur das Schlechte gesehen, diese Scheinheiligkeit in der Kirche. &#8230; Und so hab ich das Baby mit dem Bad ausgesch\u00fcttet. Ich hab alles scheinheilig gefunden.&#8220;<\/p>\n<p>Durch das Drehen der Filme hat sich in ihrem Leben vieles gewandelt. &#8222;Es ist fast eine heilige Erfahrung, jemanden darstellen zu d\u00fcrfen, der so nah bei Jesus war.&#8220; &#8222;Was mich immer wieder umwirft, ist die Tatsache, dass der ganze Schmerz, den ich durchgemacht habe, die Depression &#8211; dass nichts davon ein Fehler war. Gott hat das alles benutzt, sodass ich diese Rolle spielen kann. Ich k\u00f6nnte das gar nicht so spielen, ich h\u00e4tte die Rolle gar nicht bekommen, wenn ich das nicht alles selbst durchlebt h\u00e4tte.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Und jetzt lebe ich mein Leben und sehe, dass das, was ich als meine gr\u00f6\u00dften Fehler betrachtet habe, benutzt wird, um eine Figur zu verk\u00f6rpern, die f\u00fcr Erl\u00f6sung und Hoffnung steht. Es haut mich um und ich bin dankbar daf\u00fcr. Und ich w\u00fcnsche mir f\u00fcr alle, die die Serie sehen, dass sie sp\u00fcren, dass es ein Leben nach dem Abgrund gibt, ein gl\u00fcckliches Leben. Das ist wirklich m\u00f6glich. Man muss an sich arbeiten und man muss sich bewusst daf\u00fcr entscheiden. Das m\u00fcssen wir dazu tun. Wir m\u00fcssen es wollen.&#8220;<\/p>\n<p>Wie die Herzen der Menschen durch diese Filme ber\u00fchrt werden, bezeugt eine Frau in einem Kommentar zu einem Interview mit Elizabeth Tabisch: &#8222;Meine Tochter war suizidgef\u00e4hrdet. Nachdem sie Folge 1 von Staffel 1 gesehen hatte, wendete sich das Blatt und sie konnte sich in die K\u00e4mpfe von Maria Magdalena hineinversetzen. Seitdem beten wir t\u00e4glich gemeinsam als Familie. Diese Ver\u00e4nderung kann nur von Gott kommen! Segne The Chosen und all die Menschen, die dahinter stehen! Gepriesen sei Gott, Jesus Christus!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der erfolgreichen Filmserie &#8222;The Chosen&#8220; (die Auserw\u00e4hlten, \u00fcber das Leben Jesu; der Film wird zurzeit in der vierten Staffel <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=6785\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 05:01:21","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6785"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6785"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6785\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6788,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6785\/revisions\/6788"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}