{"id":6623,"date":"2023-12-08T22:27:38","date_gmt":"2023-12-08T21:27:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=6623"},"modified":"2023-12-08T22:28:04","modified_gmt":"2023-12-08T21:28:04","slug":"6623","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=6623","title":{"rendered":"Hier bin ich. Bitte sag mir die Wahrheit."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Nikki-Kingsley1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-6624\" src=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Nikki-Kingsley1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"143\" \/><\/a>Nikki Kingsley suchte seit ihrer Jugend nach der Wahrheit, die sie im Islam zu finden glaubte. In ihrem Buch: &#8218;Durst nach Wahrheit: Von Mohammed zu Jesus&#8216;, und in Vortr\u00e4gen gibt sie Zeugnis dar\u00fcber, wie Gott ihr die Wahrheit offenbarte.<\/p>\n<p>Nikki wurde in Pakistan in einer gl\u00e4ubigen, aber liberalen schiitisch-muslimischen Familie geboren. Sie wuchs in Afrika auf. Mit 18 Jahren kam sie durch ihre Heirat wieder nach Pakistan in eine strenggl\u00e4ubige sunnitische Familie. Sie f\u00fchlte sich wie eine Gefangene. In ihrer Not suchte sie Zuflucht bei Allah, las t\u00e4glich im Koran, vor allem die Sure \u00fcber Maria, zu der sie eine starke Liebe entwickelte. Ihr Mann bekam eine Arbeitsstelle in Dubai. Die Anforderungen von Seiten ihres Mannes wurden immer bedr\u00fcckender, sodass Nikki nach zehn Jahren einem Nervenzusammenbruch und dem Selbstmord nahe war. Es gelang ihr, mit ihren beiden Kindern nach Amerika zu ihren Verwandten zu fliehen.<\/p>\n<p>&#8222;Es war ein unbeschreibliches Freiheitserlebnis f\u00fcr mich! Ich erf\u00fcllte meine religi\u00f6sen Pflichten, wie ich es in meiner Familie gelernt hatte. Obgleich ich als tiefgl\u00e4ubige Muslimin lebte, war in mir ein Durst nach mehr. Ich wollte Allah besser kennenlernen. Stundenlang sa\u00df ich am Boden und flehte ihn an, sich mir zu offenbaren. Aber ich sah innerlich eine Mauer vor mir, die mir den Zugang zu ihm verschloss. Es blieb dunkel und still.&#8220; Das zog sich monatelang so dahin, bis sie eines Tages als Touristin in New York City die St.-Patricks-Kathedrale besichtigte. Am Ausgang h\u00f6rte sie pl\u00f6tzlich die Stimme einer Frau, die ihr ins Ohr fl\u00fcsterte: &#8218;Komm zur\u00fcck!&#8216; Eigenartigerweise wusste sie, dass es Maria, die Mutter Jesu, war, die sie einlud, in die Sakramentskapelle zu kommen. Sie nahm eine heilige Atmosph\u00e4re wahr und dachte bei sich: &#8222;So schade, dass sie alle in die H\u00f6lle kommen.&#8220; Als Muslimin f\u00fchlte sie sich weit \u00fcberlegen.<\/p>\n<p>In der ersten Dezemberwoche machte sie eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Erfahrung: &#8222;Im Schlaf wurde ich von jemandem ganz sanft geweckt und als ich die Augen \u00f6ffnete, sah ich Jesus und Maria neben meinem Bett stehen und eine unbeschreiblich himmlische Atmosph\u00e4re erf\u00fcllte den Raum. Gro\u00dfe Freude und Frieden erf\u00fcllten mich. Ich liebte Maria und freute mich \u00fcber ihre Gegenwart. Aber warum brachte sie mir diesen Jesus mit, da doch Mohammed der gr\u00f6\u00dfere Prophet war! Er st\u00f6rte mein ganzes religi\u00f6ses Denken und beunruhigte mich nur.&#8220; Diese Tr\u00e4ume hatte sie \u00f6fter.<\/p>\n<p>Als sie nicht mehr weiterwusste, sagte sie zu Jesus: &#8222;Ich werde in deine Kirche gehen und du wirst mir sagen, was du von mir m\u00f6chtest. Dann lass mich bitte in Ruhe.&#8220; In der Weihnachtsnacht ging sie also in eine evangelische Kirche nahe meiner Wohnung, aber sie bekam keine Antwort. Eine katholische Freundin, der sie davon erz\u00e4hlte, lud sie in eine katholische Kirche ein. &#8222;Kaum hatte ich das Geb\u00e4ude betreten, f\u00fchlte ich die Gegenwart Jesu sehr stark und wiederholte meine Forderung, immer mit der Vorbemerkung: Jesus, ich wei\u00df, dass du nicht der Sohn Gottes bist. \u2013 Was willst du von mir, warum tust du das mit mir? Bitte lass mich endlich in Frieden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dann eines Tages h\u00f6rte ich pl\u00f6tzlich eine Stimme, die zu mir sagte: &#8218;Wenn du wirklich die Wahrheit wissen willst, dann geh und komm wie ein Kind wieder!&#8216; Meine Sehnsucht nach der Wahrheit machte mich bereit, jeden Preis daf\u00fcr zu bezahlen. Mit diesem Bewusstsein kehrte ich in jene Kirche zur\u00fcck, setzte mich nieder, schaute auf das Kreuz und sagte: &#8218;Hier bin ich. Ich bin offen f\u00fcr alles. Bitte sag mir die Wahrheit.&#8216; In der gleichen Sekunde ging ein Lichtstrahl vom Kreuz aus und traf mich mitten ins Herz, dann durchflutete das Licht meinen ganzen K\u00f6rper. Ich fiel auf die Knie und bekannte laut: &#8218;Ich glaube! Du bist der Sohn Gottes.&#8216; ER war die Wahrheit, Jesus Christus.<\/p>\n<p>Die Wahrheit ist keine Ideologie, keine Idee, die Wahrheit ist eine Person! W\u00e4hrend ich auf meinen Knien lag und weinte, sah ich, wie die Mauer, die zwischen mir und Allah war, zusammenbrach und stattdessen der G\u00f6ttliche Vater sich mir zu erkennen gab. Fluten seiner Liebe \u00fcberstr\u00f6mten mich. Dann h\u00f6rte ich seine Worte: &#8218;Ich habe so lange auf dich gewartet.&#8216; Im gleichen Moment, da ich Jesus als Sohn Gottes erkannt und angenommen hatte, wurde ich Tochter des Vaters und konnte zu meinem Gott Abba, Papa, sagen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Meine Eltern litten sehr unter meiner Konversion in die katholische Kirche. Meine Kinder allerdings waren \u00fcbergl\u00fccklich, denn sie durften die Freiheit der wahren Liebe durch mich erleben und entschieden sich, Christen zu werden.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nikki Kingsley suchte seit ihrer Jugend nach der Wahrheit, die sie im Islam zu finden glaubte. 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