{"id":5721,"date":"2019-12-28T09:32:44","date_gmt":"2019-12-28T08:32:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5721"},"modified":"2019-12-28T09:32:44","modified_gmt":"2019-12-28T08:32:44","slug":"lasst-euch-nicht-erschrecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5721","title":{"rendered":"Lasst euch nicht erschrecken!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Jesus-Christus-pantokrator-st-paul.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4701\" src=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Jesus-Christus-pantokrator-st-paul-233x350.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Jesus-Christus-pantokrator-st-paul-233x350.jpg 233w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Jesus-Christus-pantokrator-st-paul.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><\/a>Das Evangelium vom 33. Sonntag im Jahreskreis (C) stellt uns die Zeichen und Ereignisse vor der Wiederkunft Christi vor Augen. Wer mit gl\u00e4ubigem Sinn in die Welt schaut, der wird merken, dass heute vieles Wirklichkeit ist, was der Herr vorausgesagt hat. Wir h\u00f6ren immer wieder von schrecklichen Dingen, von Katastrophen, Gr\u00e4ueltaten und Kriegen, die \u00fcberall in der Welt geschehen. Die Menschen gehen \u00fcber viele dieser schlimmen Nachrichten meist leichtfertig hinweg mit dem Gedanken: Gott sei dank ist es nicht bei uns geschehen.<\/p>\n<p>Trotzdem haben viele das unbestimmte Gef\u00fchl, dass diese gerechten Pr\u00fcfungen Gottes auch in unsere eigene kleine Lebenswelt hereinbrechen k\u00f6nnen. Auch wir als Christen m\u00fcssen uns fragen, wie wir in einer Umwelt, die immer antichristlicher und christenfeindlich wird, bestehen k\u00f6nnen. Jesus hat sehr wohl gewusst, dass diese Pr\u00fcfungen und Verfolgungen auch seine J\u00fcnger in Verwirrung, Angst und Versuchung bringen werden. Darum hat er uns auch das Kommende vorausgesagt und uns auch einige Regeln gegeben, wie wir uns unter solchen Umst\u00e4nden verhalten sollen: Lauft den falschen Propheten nicht nach! Lasst euch nicht erschrecken! Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus f\u00fcr eure Verteidigung zu sorgen! Es wird euch kein Haar gekr\u00fcmmt werden. Wer ausharrt bis zum Ende, der wird das ewige Leben gewinnen (vgl. Lk 21,5-19).<\/p>\n<p>Der Herr will uns damit die Wahrheit von der g\u00fctigen und weisen Vorsehung Gottes ins Herz pr\u00e4gen. Denn von den gr\u00f6\u00dften Ereignissen der Geschichte bis hin zu den kleinsten allt\u00e4glichen Umst\u00e4nden geschieht ja nichts ohne Gott, sondern alles geschieht auf die weise Anordnung oder Zulassung Gottes hin, und zwar nicht zu unserem Verderben, sondern zu unserem Heil. Auch wenn uns wirklich schwere Dinge treffen, niemals schickt er sie zu unserem Verderben, sondern immer zu unserem Heil, nicht zu einem verg\u00e4nglichen, irdischen Wohlergehen, sondern zum ewigen Heil. Das ist auch sehr sch\u00f6n im Er\u00f6ffnungsvers zur hl. Messe ausgedr\u00fcckt: &#8222;So spricht der Herr: Ich sinne Gedanken des Friedens und nicht des Unheils.&#8220;<\/p>\n<p>Aber was k\u00f6nnen wir tun, dass unser Vertrauen gr\u00f6\u00dfer wird? Das erste und wichtigste Mittel ist sicherlich das Gebet, das Gebet um den Heiligen Geist. Ein und dasselbe Ereignis kann f\u00fcr den einen den Zusammenbruch seiner Welt bedeuten, der ihn in Verzweiflung st\u00fcrzt, f\u00fcr den anderen, der betet, wird das Ereignis zum Anlass, sein Leben zu bessern, sich zu bekehren und in der Heiligkeit zu wachsen. Ein zweites wichtiges Mittel\u00a0 ist die Reinigung des Herzens, die Umkehr und Vergebung, die wir vor allem durch die heilige Beichte erlangen. So werden wir trotz aller St\u00fcrme im Frieden sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Evangelium vom 33. 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