{"id":5393,"date":"2018-09-09T09:27:58","date_gmt":"2018-09-09T08:27:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5393"},"modified":"2026-04-30T09:50:12","modified_gmt":"2026-04-30T08:50:12","slug":"rettung-aus-der-tiefe-ein-wunder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5393","title":{"rendered":"Rettung aus der Tiefe &#8211; ein Wunder"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Fakten \u00fcber die Rettung der Kinder in Thailand, die von der Welt nicht unbedingt geh\u00f6rt werden wollen. Es sind aber Fakten, die best\u00e4tigen, dass Gott, der Herr, hier ein Wunder gewirkt hat, um der Welt ein Zeichen seiner Macht und Herrlichkeit zu geben. Es war kein &#8222;Zufall&#8220;, dass die Kinder gerettet werden konnten. Viele der Beteiligen sprachen von einem Wunder. Es ist hier etwas menschlich unm\u00f6glich Erscheinendes m\u00f6glich geworden.<\/p>\n<p>Die 12 Jugendlichen mit ihrem Trainer waren am 23. Juni in die H\u00f6he eingestiegen, sie wurden von hereinbrechenden Wassermassen \u00fcberrascht und waren nun ca. 4 km vom Eingang der H\u00f6hle eingeschlossen.<\/p>\n<p>1.) Am 9. Tag der Suche, am 2. Juli, dem Fest Maria Heimsuchung, wurde die Gruppe &#8222;zuf\u00e4llig&#8220; gefunden, nur weil das Seil, das der britische Taucher nutzte, um das Team zu f\u00fchren, zu Ende war und er deshalb an die Oberfl\u00e4che ging. In diesem Moment entdeckte er die Kinder. W\u00e4re das Seil nur um wenige Meter k\u00fcrzer gewesen, h\u00e4tte man die Kinder nicht an diesem Abend gefunden.<\/p>\n<p>2.) Nur ein Junge sprach Englisch und konnte mit dem britischen Taucher reden. Er war der einzige Christ in der Gruppe und hatte die Sprache in einem missionarischen Projekt seiner Schule erlernt. So konnte die Rettungsaktion eingeleitet werden, da er die Anweisung der Taucher \u00fcbersetzte. In der langen Zeit des ungewissen Wartens (9 Tage ohne Nahrung) hat er immer zu Jesus gebetet.<\/p>\n<p>3.) Die Regenf\u00e4lle blieben w\u00e4hrend der Rettungsaktion milde und haben den Rettungsvorgang nicht wesentlich erschwert oder beeintr\u00e4chtigt.Nachdem das letzte Kind am 10. Juli gerettet war, und der letzte Taucher aus der H\u00f6hle war, ging die Haupt-Pumpe, die das Wasser aus der H\u00f6hle zog, kaputt &#8211; erst jetzt. Die letzten Helfer mussten sich beeilen, die H\u00f6hle zu verlassen. Es begann wieder stark zu regnen, am n\u00e4chsten Tag war die H\u00f6hle ganz \u00fcberflutet.<\/p>\n<p>4.) Alle Kinder, die gerettet wurden, waren in erstaunlich guter gesundheitlicher Verfassung. Die \u00c4rzte waren beeindruckt.<\/p>\n<p>5.) Die Zusammenarbeit bei der Rettungsaktion lief trotz sprachlicher und kultureller Barrieren erstaunlich gut.<\/p>\n<p>Die Nachricht von den Kindern, die in der H\u00f6hle eingeschlossen waren, ging um die ganze Welt. Die Christen in aller Welt haben angefangen zu beten. Dieses Gebet wurde erh\u00f6rt, so dass diese Rettungsaktion, die allen Helfern das Letzte abverlangte, doch gelang. Gott schenkt das Wollen und das Vollbringen. Wir m\u00fcssen suchen, die Zeichen Gottes zu verstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Fakten \u00fcber die Rettung der Kinder in Thailand, die von der Welt nicht unbedingt geh\u00f6rt werden wollen. 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