{"id":5369,"date":"2018-07-12T21:36:11","date_gmt":"2018-07-12T20:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5369"},"modified":"2018-09-05T05:13:44","modified_gmt":"2018-09-05T04:13:44","slug":"das-reich-gottes-verkuenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5369","title":{"rendered":"Das Reich Gottes verk\u00fcnden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/maria-kroenung-04a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5370\" src=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/maria-kroenung-04a-256x350.jpg\" alt=\"\" width=\"256\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/maria-kroenung-04a-256x350.jpg 256w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/maria-kroenung-04a.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a>Am 15. Sonntag Im Jahreskreis h\u00f6ren wir das Evangelium von der Aussendung der 12 Apostel. Sie bekommen von Jesus den Auftrag, das Reich Gottes zu verk\u00fcnden und die Menschen zur Umkehr zu Gott zu rufen.<\/p>\n<p>Jesus wollte uns damit zeigen, dass alle seine J\u00fcnger den Auftrag haben, missionarisch und apostolisch zu wirken. Jeder Christ ist berufen, ein &#8222;Prediger&#8220; zu sein, so wie der hl. Franz von Assisi es verstanden hat. Am Ende seines Lebens hat er zu seinen Br\u00fcdern gesagt: &#8222;Wir m\u00fcssen ausziehen, um den Menschen Christus zu predigen, und wenn n\u00f6tig auch mit Worten.&#8220; Der erste missionarische Dienst ist das Zeugnis eines christlichen Lebens. Aber damit unser Leben zu einem Zeugnis f\u00fcr Christus wird, m\u00fcssen wir das befolgen, was der Herr den Aposteln gesagt hat:<\/p>\n<ol>\n<li>\u00a0Jesus sandte die Apostel zu zweit aus: \u00dcber das wichtigste Gebot der Gottes- und N\u00e4chstenliebe sollen wir nicht nur reden, sondern es durch Taten verk\u00fcnden. Die Art und Weise wie wir als Christen miteinander umgehen ist das st\u00e4rkste Zeugnis f\u00fcr das Reich Gottes.<\/li>\n<li>Jesus gibt seinen Aposteln einen Wanderstab in die Hand. Dieser Wanderstab ist unser katholischer Glaube, das hei\u00dft, die Gebote des Herrn, die Lehre der Kirche und die Sakramente des Herrn. Auf diesen Wanderstab m\u00fcssen sich die Apostel st\u00fctzen, dieser Stab ist der feste Halt f\u00fcr die Seele.<\/li>\n<li>Jesus tr\u00e4gt den Aposteln auf, kein Brot, keine Vorratstasche und kein Geld mitzunehmen. Das hei\u00dft, sie sollen sich in jeder Hinsicht auf die Vorsehung Gottes verlassen. Gott soll in allem den Vorrang haben. &#8222;Sucht zuerst das Reich Gottes und alles andere wird euch dazugegeben werden.&#8220; Wir sehen ja in unserer Gesellschaft, in der zwar so viele Menschen noch getauft sind, dass f\u00fcr die meisten &#8222;die Vorratstaschen und das Geld&#8220;, alles Irdische wichtiger geworden als Gott. Der Glaube kommen irgendwo als Anh\u00e4ngsel im Leben vor.<\/li>\n<li>Dann spricht Jesus davon, dass sie als Apostel kein zweites Hemd mitnehmen sollen. Diese Anweisung bedeutet im geistlichen Sinn, dass wir als Christen, wie der hl. Paulus sagt, Christus als Gewand angezogen haben. Und dieses Kleid &#8211; unser Taufkleid &#8211; sollen wir immer und \u00fcberall tragen zum Zeugnis f\u00fcr ihn. Wir sind ja oft versucht, sozusagen schnelle das Hemd zu wechseln &#8211; je nach Umgebung, uns zu verstecken, uns anzupassen und damit wir nicht als Christen erkannt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn unser Leben also von der br\u00fcderlichen Liebe gepr\u00e4gt ist, wenn wir uns konsequent am katholischen Glauben festhalten, wenn wir Gott in allem den Vorrang geben, wenn wir uns in allen Lebenssituationen zu Christus bekennen, dann ist das schon eine machtvolle Verk\u00fcndigung und Predigt des Reich Gottes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 15. Sonntag Im Jahreskreis h\u00f6ren wir das Evangelium von der Aussendung der 12 Apostel. 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