{"id":5232,"date":"2018-03-26T07:30:15","date_gmt":"2018-03-26T06:30:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5232"},"modified":"2018-05-01T23:55:55","modified_gmt":"2018-05-01T22:55:55","slug":"ich-bin-ueberzeugt-von-der-lehre-jesu-ueber-die-vergebung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=5232","title":{"rendered":"Ich bin \u00fcberzeugt von der Lehre Jesu \u00fcber die Vergebung"},"content":{"rendered":"<p><i><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/rosenkranz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2968\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/rosenkranz.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"168\" \/><\/a>Die nigerianische Katholikin Rebecca Bitrus sprach mit EWTN \u00fcber ihre Gefangenschaft bei muslimischen Boko Haram. Geschichten wie diese sind in Nigeria \u00fcblich, wo Boko Haram K\u00e4mpfer seit 2002 Zehntausende Christen und aber auch Muslime get\u00f6tet haben, die ihre extremistischen Ideale nicht teilen wollten. <\/i><i>Boko Haram ist in Nordnigeria stationiert und in Tschad, Niger und Kamerun aktiv. Er war verantwortlich f\u00fcr viele t\u00f6dliche Angriffe auf D\u00f6rfer, Schulen und Kirchen. <\/i><\/p>\n<p>Rebecca wurde mit ihren beiden kleinen S\u00f6hnen im August 2014 bei einem Angriff entf\u00fchrt. Sie war mit einem dritten Kind schwanger, verlor es aber in der Gefangenschaft durch die harte Arbeit im Gefangenenlager. Weil sie sich weigerte, zum Islam zu konvertieren, wurde ihr j\u00fcngerer Sohn, der drei Jahre alt war, ermordet. Rebecca wurde dann mit einem Moslem zwangsverheiratet, wiederholt vergewaltigt und geschlagen. Sie bekam einen weiteren Sohn, den sie am Weihnachtstag gebar und den sie Christopher nannte zu Ehren Jesu Christi. Bei den muslimischen Gebetszeiten betete Rebecca heimlich den Rosenkranz und bat Gott um Befreiung. Nach zwei Jahren konnte sie mit ihren beiden Kindern fliehen. Einen Monat lang mussten sie sich fast ohne Wasser und Nahrung im Urwald durchschlagen bis sie bei den Regierungstruppen Hilfe fanden. Die Soldaten meinten zuerst, dass sie zu den Boko Haram geh\u00f6rte, aber als sie ihnen die Gebete des Rosenkranzes vorbetete, glaubten sie ihr und halfen ihr, dass sie wieder ich ihre Heimat zur\u00fcckkehren konnte.\u00a0 Sie sagt: &#8222;Ich bin \u00fcberzeugt, dass das Gebet des Rosenkranzes mich aus der Gefangenschaft gerettet hat.&#8220;<\/p>\n<p>Als sie in ihre Heimatstadt kam, fand sie auch ihren Ehemann wieder, den sie w\u00e4hrend ihrer zweij\u00e4hrigen Gefangenschaft f\u00fcr tot gehalten hatte. Sie erz\u00e4hlte auch, dass es ihr zu Hause anfangs schwer gefallen war, ihren damals sechs Monate alten Sohn Christopher ganz anzunehmen, da er sie an all die Grausamkeiten erinnerte, die sie erlitten hatte. Aber der Bischof, mit dem sie dar\u00fcber sprach, ermutigt sie, ihr Kind anzunehmen und zu lieben.<\/p>\n<p>Heute sagt Rebecca, dass sie ihren Peinigern vergeben hat. &#8222;Ich bin \u00fcberzeugt von der Lehre Jesu \u00fcber die Vergebung.&#8220; Jesus selbst wurde gefoltert, ungerecht behandelt und zum Tode verurteilt. Doch &#8222;Jesus vergab am Kreuz auch denen, die ihm Schmerzen zugef\u00fcgt haben.&#8220; Das gibt ihr die Kraft zum Vergeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die nigerianische Katholikin Rebecca Bitrus sprach mit EWTN \u00fcber ihre Gefangenschaft bei muslimischen Boko Haram. 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