{"id":4677,"date":"2016-07-14T11:02:48","date_gmt":"2016-07-14T10:02:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4677"},"modified":"2016-07-14T11:50:19","modified_gmt":"2016-07-14T10:50:19","slug":"siehe-meine-mutter-ich-teile-sie-mit-dir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4677","title":{"rendered":"Siehe meine Mutter, ich teile sie mit dir!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/richard-borgman7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4681 size-full\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/richard-borgman7.jpg\" alt=\"richard-borgman7\" width=\"300\" height=\"213\" \/><\/a><b>Er war 25 Jahre lang als evangelikaler Pastor t\u00e4tig. Doch dann begegnete er der Gottesmutter Maria, wurde katholisch und gibt bis heute unerm\u00fcdlich Zeugnis, welche Liebe Gott ihm erwiesen hat.<\/b><\/p>\n<p>Richard Borgman kam 1947 in Colorado Springs in den USA als fr\u00fchgeborenes, schwer krankes Kind zur Welt. Seine Mutter lie\u00df ihn zum Sterben im Krankenhaus zur\u00fcck. Dieses Verlassenwerden von der leiblichen Mutter war, wie er sp\u00e4ter erkannte, eine tiefe Wunde, die sein Leben wie eine bitter Wurzel gepr\u00e4gt hatte, die Gott aber durch Maria heilte. Richard starb nicht, sondern das methodistische Ehepaar Borgman adoptierte ihn. So konnte er in einer guten Familie aufwachsen. Aber er war ein schwieriger Charakter, der seinen Eltern viele Sorgen bereitete. Noch sehr jung lernte Richard Danelle kennen. Als sie\u00a0 heirateten, war sie gerade 19 und er 20. Beide erfuhren eine Bekehrung zum Glauben an Jesus und er wurde Pastor in einer evangelikalen Gemeinde. 1975 ging er im Auftrag seiner Gemeinde nach Afrika an die Elfenbeink\u00fcste. 1978 begannt Richard mit der Mission in einem Gef\u00e4ngnis mit 4.500 Insassen.<\/p>\n<p>Was die Katholische Kirche anbelangt, teilte Richard damals die Sichtweise seiner evangelikalen Vereinigung: Sie sei die sch\u00e4dlichste Sekte der Welt. &#8222;26 Punkte gegen die katholische Kirche hatte ich einmal f\u00fcr einen Vortrag zusammengetragen.&#8220; Nun lernte er aber im Gef\u00e4ngnis den katholischen Priester der Anstalt kennen, dessen Verhalten ihm imponierte und ihn zwang, seine Meinung zu \u00e4ndern: &#8222;Ich konnte zwar gut predigen, aber der Geistliche lebte das, was ich nur predigte. Ich dachte: Hauptsache die Gefangenen h\u00f6ren von Gott und bekehren sich. Wie es ihnen geht, war mir nicht so wichtig.&#8220; &#8222;Sie (der Priester und eine Ordensschwester) haben die Menschen zwar nicht durch die Kraft des Heiligen Geistes zum Umfallen gebracht, aber sie hatten eine Sanftheit und eine Z\u00e4rtlichkeit, die mir fehlte.&#8220; Richard erkannte, dass er seit vielen Jahren ein ungel\u00f6stes Problem hatte: er predigte zwar die Barmherzigkeit Gottes, aber es mangelte ihm an G\u00fcte, vor allem gegen\u00fcber seinen <i>N\u00e4chsten<\/i>: Frau, Kinder,\u00a0 und gute Freunde.<\/p>\n<p>Auch Maria, die Mutter des Herrn, lehne er ab. Maria ist ja bei den Evangelikalen so gut wie nicht pr\u00e4sent. Und da zeigte ihm Jesus eines Tages im Gebet,\u00a0 dass er die L\u00f6sung seiner Probleme bei Maria finden kann. &#8222;Nun sah ich Maria am Fu\u00dfe des Kreuzes ausharren, ihre Augen voll sanfter G\u00fcte. Sie machte ihrem Sohn Mut, f\u00fcr mich zu leiden und zu sterben.&#8220; Richard begann zu weinen und bat Gott, ihm die 51 Jahre Hass gegen seine eigene, leibliche Mutter und die Mutter des Herrn zu verzeihen. &#8222;Mit einem Schlag l\u00f6ste sich die Verbitterung. Ich wurde geheilt, war frei. In einem einzigen Moment hatte mich Jesus am Kreuz befreit. Er hatte sich im Innersten meines Hasses, meiner Verletzungen, der tiefen Wurzeln meiner Verbitterung bem\u00e4chtigt und alles ausgerissen. H\u00e4rte und Grausamkeit verlie\u00dfen mich schlagartig.&#8220; &#8222;Siehe meine Mutter, ich teile sie mit dir,&#8220; h\u00f6rt er den Herrn sagen. Und Maria wird Richards Mutter.<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe mich damals in Maria verliebt und somit in alles rund um die katholische Kirche, deren Mutter sie ist.&#8220; Damit begann sein Weg in die katholische Kirche, in die er zusammen mit seiner Frau am 2. Feb. 1999 eintrat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er war 25 Jahre lang als evangelikaler Pastor t\u00e4tig. 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