{"id":463,"date":"2007-11-17T16:07:10","date_gmt":"2007-11-17T14:07:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=463"},"modified":"2008-08-17T17:11:17","modified_gmt":"2008-08-17T15:11:17","slug":"heilige-elisabeth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=463","title":{"rendered":"Heilige Elisabeth"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/elisabeth.jpg\" alt=\"\" title=\"elisabeth\" width=\"220\" height=\"193\" class=\"alignleft size-full wp-image-464\" \/>Am 19. November feiern wir den Gedenktag der hl. Elisabeth von Th\u00fcringen. Sie wurde 1207 als Tochter des K\u00f6nigs von Ungarn geboren. Mit vier Jahren kam sie auf die Wartburg bei Eisenach, wo sie mit dem Landgraf Ludwig IV zusammen erzogen und als Vierzehnj\u00e4hrige mit ihm verheiratet wurde. Ihre kurze gl\u00fcckliche Ehe, in der sie drei Kindern das Leben schenkte, endete 1227, als ihr Mann als Kreuzfahrer in S\u00fcditalien an einer Seuche starb. Elisabeth widmete sich dann ganz den armen und kranken Menschen und starb mit 24 Jahren. Ein kurzer Bericht aus den Zeugenaussagen zu ihrem Leben soll uns ihre gl\u00fchende Gottes- und N\u00e4chstenliebe veranschaulichen:<br \/>\nDie selige Elisabeth stand gew\u00f6hnlich w\u00e4hrend der Nacht auf, um zu beten, so dass ihr Gemahl sie bat, ihre Gesundheit nicht zu untergraben. Weil sie immer so lange betete, schlief sie oft vor dem Bett auf dem Teppich ein. Wenn ihre Dienerinnen ihr dann Vorw\u00fcrfe machten, warum sie nicht lieber bei ihrem Gemahl schliefe, antwortete sie: \u00bbDa es mir nicht m\u00f6glich ist, immer zu beten, will ich doch meinem Fleisch diese Gewalt antun, dass ich mich von meinem hei\u00dfgeliebten Gatten losrei\u00dfe.\u00ab <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 19. November feiern wir den Gedenktag der hl. Elisabeth von Th\u00fcringen. Sie wurde 1207 als Tochter des K\u00f6nigs von <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=463\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4609,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-30 10:01:07","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/463"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=463"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/463\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4609"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}