{"id":4266,"date":"2016-03-03T10:05:22","date_gmt":"2016-03-03T09:05:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4266"},"modified":"2016-03-03T10:05:22","modified_gmt":"2016-03-03T09:05:22","slug":"ein-zeugnis-der-liebe-des-herzens-jesu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4266","title":{"rendered":"Ein Zeugnis der Liebe des Herzens Jesu"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/hostie.jpg\" rel=\"attachment wp-att-4267\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-4267\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/hostie.jpg\" alt=\"hostie\" width=\"200\" height=\"164\" \/><\/a>Der Karfreitag, an dem wir daran denken, dass der Herr aus Liebe am Kreuz f\u00fcr uns gestorben ist, f\u00e4llt in diesem Jahr 2016 auf den 25. M\u00e4rz. Dieser Tag ist zugleich das Hochfest der Verk\u00fcndigung des Herrn. Durch die Kraft des Heiligen Geistes hat der ewige Sohn Gottes im Scho\u00df der Jungfrau Maria unsere menschliche Natur angenommen. Die Menschwerdung und Erl\u00f6sungsopfer fallen hier an diesem Tag zeichenhaft zusammen. Liturgisch wird das Fest der Verk\u00fcndigung des Herrn nicht am Karfreitag gefeiert, sondern erst am Montag nach dem Wei\u00dfen Sonntag.<\/p>\n<p>In der heiligen Eucharistie sind diese beiden Glaubensgeheimnisse immer gegenw\u00e4rtig. Denn wir glauben, dass in der heiligen Messe durch die Wandlung von Brot und Wein wirklich Leib und Blut Christ, das hei\u00dft, auch seine Menschwerdung und sein Erl\u00f6sungsopfer gegenw\u00e4rtig werden. Die heilige Hostie ist nicht blo\u00df ein Symbol f\u00fcr Christus, sondern er ist es wirklich mit Leib und Blut.<\/p>\n<p>Gott hat dies durch au\u00dfergew\u00f6hnliche eucharistische Wunder, die unseren Glauben st\u00e4rken sollen, immer wieder best\u00e4tigt, damit wir uns auch immer bewusst bleiben, wer es ist, den wir durch die heilige Kommunion in unserer Seele empfangen. Es ist der Herr selbst, der sich mit uns vereint.<\/p>\n<p>Eines der letzten eucharistischen Wunder, das nach allen Kriterien der Wissenschaft untersucht und auch am 12. Oktober 2013 kirchlich best\u00e4tigt wurde, ist am 21. Okt. 2006 in der Stadt Tixtla in Mexiko geschehen. W\u00e4hrend der hl. Messe wurde beim Austeilen der hl. Kommunion an einer konsekrierten hl. Hostie der Ausfluss einer roten Substanz festgestellt. Der Bischof der Di\u00f6zese veranlasste eine genaue wissenschaftliche Untersuchung, bei der unzweifelhaft festgestellt wurde: Bei der r\u00f6tlichen Substanz handelt es sich um menschliches Blut. Das Blut kommt aus einem mit der Brotsgestalt verbundenen Herzmuskelgewebe hervor. Die Blutgruppe ist AB+ und stimmt damit mit der Gruppe des Blutes, das in der Hostie von Lanciano und dem Turiner Grabtuch gefunden wurde, \u00fcberein.<\/p>\n<p>Nun noch ein besonderes Merkmal: Bei der Untersuchung der menschlichen DNA, die in diesem Blut vorhanden ist, l\u00e4sst sich kein genetisches Profil erstellen, durch das man, wie bei anderen DNA-Untersuchungen z.B. einen Vater nachweisen kann, wie das auch bei Vaterschaftstests gemacht wird. Dieser Nachweis war auch am Blut des Turiner Grabtuchs und bei anderen eucharistischen Wundern nicht m\u00f6glich, da Jesus wirklich keinen irdischen Vater hat. Es ist so, wie wir es im Glauben bekennen: Er ist empfangen durch den Heiligen Geist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Karfreitag, an dem wir daran denken, dass der Herr aus Liebe am Kreuz f\u00fcr uns gestorben ist, f\u00e4llt in <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4266\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4267,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 12:46:43","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4266"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4266"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4266\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4267"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4266"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4266"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4266"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}