{"id":4179,"date":"2015-12-05T10:12:16","date_gmt":"2015-12-05T09:12:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4179"},"modified":"2015-12-05T10:12:16","modified_gmt":"2015-12-05T09:12:16","slug":"ich-bin-eure-erbarmungsreiche-mutter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4179","title":{"rendered":"Ich bin eure erbarmungsreiche Mutter"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Guadalupe2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-4180\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Guadalupe2.jpg\" alt=\"Guadalupe2\" width=\"300\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Guadalupe2.jpg 300w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Guadalupe2-250x189.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am 12. Dezember feiert die Kirche den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Guadalupe. Vom 9. bis zum 12. Dezember 1531 erschien am Stadtrand von Mexiko-Stadt dem hl. Indio Juan Diego viermal Maria. Sie offenbarte sich ihm als &#8222;die immerw\u00e4hrende heilige Jungfrau Maria, die Mutter des einzig wahren heiligen Gottes, des Leben spendenden Sch\u00f6pfers aller Menschen.&#8220; Maria w\u00fcnschte, dass an dieser Stelle eine Kapelle errichtet werden solle, denn sie wolle den Menschen dort ihre Liebe als mitleidvolle Mutter zukommen lassen. Der Bischof, dem Juan Diego den Wunsch Mariens mitteilte, forderte ein Zeichen. Als tags darauf der Indio vor dem Bischof seinen Mantel mit bl\u00fchenden Rosen ausbreitete, die mitten im Winter auf dem Platz der Erscheinung gewachsen waren, wurde auf seinem Mantel das Gnadenbild sichtbar.<\/p>\n<p>Nach allen wissenschaftlichen Untersuchungen, die man in unserer Zeit an diesem Bild durchgef\u00fchrt hat, gibt es keine nat\u00fcrliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr das Entstehen dieses Bildes. Auf dem Gewebe sind keine Farbestoffe und keine Pinselstriche zu finden. Es ist auch nicht erkl\u00e4rbar, wie der Mantel und das Bild heute nach fast 500 Jahren in so urspr\u00fcnglicher Frische bestehen k\u00f6nnen. Durch eine starke fotografische Vergr\u00f6\u00dferung der Augen wurde entdeckt, dass sich in der Hornhaut der Augen die Szene mit allen Personen widerspiegelt, die damals bei der Entstehung des Bildes dabei waren. Es sind sogar die Gesichtsz\u00fcge des Bischofs erkennbar, wie er auch auf Bildern aus dieser Zeit dargestellt wurde.<\/p>\n<p>Durch das Erscheinen der Gottesmutter in diesem Bild, das sie als die mit der Sonne bekleidete Frau, die ein Kind erwartet, aus der Apokalypse des Johannes darstellt, haben sich etwa acht Millionen Indios zum katholischen Glauben bekehrt. Maria hat damals zum hl. Juan Diego gesagt: &#8222;Ich bin eure erbarmungsreiche Mutter, die Mutter aller Menschen, all jener, die mich lieben, die zu mir rufen, die Vertrauen zu mir haben. Hier will ich auf ihr Weinen und ihre Sorgen h\u00f6ren und will ihre Leiden, ihre N\u00f6te und ihr Ungl\u00fcck lindern und heilen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 12. Dezember feiert die Kirche den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Guadalupe. Vom 9. bis zum 12. 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