{"id":4076,"date":"2015-05-28T20:31:22","date_gmt":"2015-05-28T19:31:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4076"},"modified":"2015-05-28T20:31:42","modified_gmt":"2015-05-28T19:31:42","slug":"4076","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=4076","title":{"rendered":"Seinetwegen habe ich alles aufgegeben"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/herz-jesu-05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-4077\" alt=\"herz-jesu-05\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/herz-jesu-05.jpg\" width=\"190\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/herz-jesu-05.jpg 500w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/herz-jesu-05-236x300.jpg 236w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a>Als der hl. Paulus bei seiner Bekehrung die Gnade empfangen hatte, Jesus Christus als Erl\u00f6ser und Retter zu erkennen, hat sein Leben einen neuen Sinn erhalten. Alles, was ihm vorher\u00a0 wichtig war, wurde f\u00fcr ihn bedeutungslos. So konnte er sagen: &#8222;Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es f\u00fcr Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm zu sein&#8220; (Phil 3,8). Diese Erfahrung machen auch heute noch Menschen, die Jesus kennen gelernt haben.<br \/>\nEin Beispiel:<\/p>\n<p>Die Feier der Osternacht 2015 in einer Pfarre im Montafon in Vorarlberg, hatte einen besonderen H\u00f6hepunkt: Reza und Firouzeh, ein Ehepaar aus dem Iran, empfingen das Sakrament der Taufe. In einem Kirchenblatt-Interview (9.3.2015) haben sie \u00fcber ihren Bekehrungsweg berichtet.<\/p>\n<p>Reza sah jeden Tag im iranischen Fernsehen die Nachrichten \u00fcber die Kriege im Irak und in Syrien und er fragte sich, warum dies so sei. Seine Frau entdeckte im Satellitenfernsehen einen Sender in iranischer Sprache, in dem ein evangelischer Pastor von der wahren Freiheit aus dem Glauben sprach, die uns Jesus Christus schenkt.<\/p>\n<p>Durch das Fernsehen lernten sie Jesus Christus und den christlichen Glauben immer besser kennen, so dass sie zur \u00dcberzeugung kamen, dass der Glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes, die wahre Religion sei. Im Iran ist es von Staats wegen nicht erlaubt, zum Christentum \u00fcberzutreten. Ein \u00dcbertritt w\u00e4re f\u00fcr sie sogar lebensgef\u00e4hrlich geworden.<\/p>\n<p>Reza hatte in seiner Heimat einen hohen Lebensstandard erreicht, eine sch\u00f6ne Wohnung, ein gro\u00dfes Auto und eine sehr gute Arbeit in einer iranischen Firma, die im Persischen Golf \u00d6lplattformen betreibt. Eines Tages war er von seinem Chef vorgeladen worden, weil diesem zu Ohren gekommen war, dass Reza sich dem Christentum zugewandt habe. Daraufhin hat Reza mit seiner Frau beschlossen, alles im Iran zur\u00fcckzulassen, damit sie getauft werden und den Glauben leben k\u00f6nnen. \u00dcber Wien und Traiskirchen kamen die beiden nach Vorarlberg. In Vandans war f\u00fcr Reza die erste Frage: &#8222;Wo ist die Kirche?&#8220; Mit gr\u00f6\u00dftem Eifer und mit Freude haben sich die beiden auf die Taufe vorbereitet, und hier bei uns eine neue Heimat gefunden.<\/p>\n<p>In den islamischen L\u00e4ndern gibt es im Untergrund viele Bekehrungen zum Glauben an Jesus Christus. Viele nehmen gr\u00f6\u00dfte Opfer, Verfolgungen und Leiden auf sich. Sie geben uns ein Vorbild: Es lohnt sich alles aufzugeben, um Christus zu gewinnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als der hl. 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