{"id":2956,"date":"2012-09-16T21:35:25","date_gmt":"2012-09-16T20:35:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2956"},"modified":"2012-09-16T21:38:36","modified_gmt":"2012-09-16T20:38:36","slug":"ich-entschied-mich-fur-das-leben-und-das-leben-mit-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2956","title":{"rendered":"Ich entschied mich f\u00fcr das Leben und das Leben mit Gott"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/kind1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/kind1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" \/><\/a><em>Seit vielen Jahren findet in der Kapuzinerkirche sechsmal im Jahr die Gebetsvigil f\u00fcr das Leben mit einer Gebetsprozession zur Abtreibungspraxis statt. Sie wird vom Verein Miriam getragen. Auch die monatliche Anbetung vor dem Allerheiligsten vom Herz-Jesu-Freitag Abend bis zum Herz-Mari\u00e4-Samstag Abend und die Jericho-Gebetswoche werden im Anliegen des Schutzes der ungeborenen Kinder und ihrer M\u00fctter gehalten. Durch das Gebet und Opfer vieler Beter tr\u00e4gt der Beratungsdienst des Vereins Miriam und die konkrete Hilfe f\u00fcr werdende M\u00fctter in Not immer wieder wunderbare Fr\u00fcchte, so dass Kinder vor Abtreibung gerettet werden. Im letzten Rundbrief des Vereins Miriam ist ein ergreifendes Zeugnis einer jungen Frau abgedruckt, die durch die Hilfe eines Beraters des Vereins den Weg zum Leben gefunden hat. Hier ein Auszug aus ihrem Bericht, den sie zwei Jahre nach der Geburt ihres Sohnes geschrieben hat.<\/em><\/p>\n<p>&#8222;Nach der Geburt von meinem Sohn zogen wir in den Bregenzerwald zu einer Pastorenfamilie. Von da an ver\u00e4nderte sich mein Leben, nicht nur durch mein Kind, sondern ich lernte noch viel mehr kennen, als ich es je zu glauben wagte, ich lernte Jesus Christus kennen.<\/p>\n<p>Bevor ich zu Gott kam, war ich ein rebellischer Teenager und lie\u00df mir von nichts und niemandem etwas sagen. Ich lebte nur f\u00fcr mich, liebte es, mit meinen Freunden in der Nacht abzuh\u00e4ngen und zu chillen. Bei jedem Bl\u00f6dsinn war ich dabei und wenn es mich auch in Gefahr brachte.<\/p>\n<p>Mit meiner Mutter hatte ich ein total kaputtes Verh\u00e4ltnis. Wir schrien uns nur noch an und redeten kaum noch normal miteinander. Ich dachte immer, dass es Gott bestimmt gibt. Aber ich hatte auch keine Ahnung vom Glauben, weil es mir damals nicht sehr wichtig schien. Doch dann wurde ich schwanger und brauchte seine Hilfe und ich bat ihn verzweifelt darum! Und er hat mein Rufen geh\u00f6rt und mich ernst genommen. So half er mir, mich f\u00fcr mein Kind zu entscheiden und f\u00fchrte mich in den Bregenzerwald.<\/p>\n<p>Durch Gott, meinen Sohn und die Menschen, mit denen ich jetzt zusammenlebe, lernte ich den Leuten Respekt zu zeigen, f\u00fcr einander da zu sein und nicht nur f\u00fcr mich selbst zu leben. Ich lernte die Menschen so zu lieben, genau so wie sie sind und nicht wie sie aussehen, und den anderen so zu behandeln wie ich selbst behandelt werden m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Wenn ich Probleme habe oder schlechte Gedanken oder es mir nicht gut geht, wei\u00df ich immer, dass ich alle diese Sorgen Jesus bringen darf. Und er k\u00fcmmert sich um mich und meinen Sohn. Er hilft mir in meinem Leben. Er hat mir bereits sehr geholfen, als er mir den Platz in dieser Familie gegeben hat. Ich musste ihm nur vertrauen. Mit der Zeit habe ich gelernt, dass es Jesus ernst meint und dass wir nicht jeden Bl\u00f6dsinn machen k\u00f6nnen und denken, Jesus verzeiht uns sowieso. NEIN, unsere Schuld soll uns Leid tun und wir sollen es ihm bringen und ihn um Verzeihung bitten und es auch ernst mit ihm meinen!<\/p>\n<p>\u2026 Ich darf eine gl\u00fcckliche Mama sein und ich bin so dankbar und froh, dass ich meinen Sohn nicht abgetrieben habe! Auch wenn ich es nicht einfach hatte, mich zu entscheiden, und ich wusste, dass sich mein Leben total ver\u00e4ndern wird. ABER ich entschied mich f\u00fcr das Leben und das Leben mit Gott.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, wo ich heute w\u00e4re, wenn ich mein Kind abgetrieben h\u00e4tte. Niemals h\u00e4tte ich erfahren, wie es aussehen w\u00fcrde, ob es ein M\u00e4dchen oder ein Junge w\u00e4re oder sein wundersch\u00f6nes L\u00e4cheln, wenn er sich freut. Au\u00dferdem w\u00e4re ich total abgesunken in Drogen und Alkohol, Sex und Diebstahl. Bald h\u00e4tte ich mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt und mein Leben h\u00e4tte nie mehr einen Sinn gefunden.<\/p>\n<p>Gott will nicht, dass wir irgendeinen Bl\u00f6dsinn machen, oder total tief in einem Loch stecken, aus dem wir nicht mehr alleine heraus kommen. &#8230; Er l\u00e4sst uns nie im Stich, weil er uns liebt!&#8220;<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/www.vereinmiriam.at\/fileadmin\/Rundbriefe\/2012-06-12_Rundbrief.pdf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit vielen Jahren findet in der Kapuzinerkirche sechsmal im Jahr die Gebetsvigil f\u00fcr das Leben mit einer Gebetsprozession zur Abtreibungspraxis <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2956\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4620,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[44],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-24 02:22:12","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2956"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2956"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2956\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4620"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2956"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2956"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2956"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}