{"id":2884,"date":"2012-07-01T10:09:04","date_gmt":"2012-07-01T09:09:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2884"},"modified":"2026-05-01T06:56:55","modified_gmt":"2026-05-01T05:56:55","slug":"klopfet-an-und-es-wird-euch-geoffnet-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2884","title":{"rendered":"Klopfet an, und es wird euch ge\u00f6ffnet werden!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dr. Maurice Caillet, der aus einer Familie stammte, in der der katholische Glaube v\u00f6llig abgelehnt wurde, war jahrelang Mitglied einer Loge. Am 11. Februar 1984 machte er in Lourdes eine Erfahrung, die sein Leben total ver\u00e4ndert hat.<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Maurice war Gyn\u00e4kologe im Krankenhaus von Renner. Eines Tages erkrankte seine Frau und wurde vollst\u00e4ndig gel\u00e4hmt. In der Hoffnung auf Hilfe reiste er nach mehr als einem Jahr mit seiner schwerkranken Frau in einen Warmwasser-Kurort in den Pyren\u00e4en.<\/p>\n<p>Diese Kur hatte keine Besserung gebracht. Auf dem R\u00fcckweg kamen sie in die Gegend von Lourdes. Obwohl er nicht an Gott glaubte, brachte er seine Frau nach Lourdes. Er klammerte sich an die Hoffnung, dass ein Bad im Lourdeswasser, von dem er einmal geh\u00f6rt hatte, ihr vielleicht helfen k\u00f6nnte. W\u00e4hrend seine Frau auf das Bad wartete, stand er drau\u00dfen im kalten Wind. Er schaute um sich, ob er irgendwo hineingehen k\u00f6nnte und erblickte eine T\u00fcr. Als er eingetreten war, sah er, dass es eine Kapelle war und ein Priester gerade die hl. Messe feierte. Wegen der K\u00e4lte blieb er dort. Als das Evangelium vorgelesen wurde, h\u00f6rte er die Worte Jesu (Mt 7,7): \u201eKlopft an, dann wird euch ge\u00f6ffnet!&#8220; Diese Worte des Herrn waren dieselben, die er aussprechen musste, um einen h\u00f6heren Rang in der Freimaurer-Loge zu erlangen. Es erschreckte ihn, dass daf\u00fcr ein Evangeliumstext benutzt wurde. Gleichzeitig h\u00f6rte er in seinem Inneren eine Stimme: &#8222;Du hoffst, dass deine Frau hier geheilt wird, aber was tust du selbst?&#8220; Von diesem Wort war er so tief betroffen, dass er gleich nach der hl. Messe zum Priester ging und sagte: &#8222;Ich will sofort getauft werden.&#8220; Dieser erkl\u00e4rte, er m\u00fcsse sich einige Monate darauf vorbereiten.<\/p>\n<p>Seine Frau war nach dem Bad noch genauso krank wie vorher, aber er selbst war von seinem Unglauben geheilt. Als Dr. Maurice wieder in Renner war, k\u00fcndigte er seine Stelle im Krankenhaus, weil er keine Abtreibungen mehr vornehmen wollte, denn als Freimaurer hatte er besonders aktiv an der Abtreibungsgesetzgebung mitgearbeitet.<br \/>\nAm Tag seiner Taufe geschah dann ein Wunder: Seine Frau wurde v\u00f6llig geheilt.<\/p>\n<p>Von da an begann er, \u00fcberall in Vortr\u00e4gen Zeugnis zu geben von der Gnade, die Gott ihm geschenkt hatte. Er wies auch immer wieder darauf hin, dass viele hohe Politiker und Beamte auch einen hohen Rang in der Freimaurerei einnehmen und dass die Freimaurerei verantwortlich sei f\u00fcr die liberalen Gesetzgebungen von Ehescheidung, Abtreibung, Homo-Ehe, Trennung von Kirche und Staat, antikirchlichen Schulprogrammen usw. Als er bei den Freimaurern austrat, wurde er mit dem Tod bedroht. Er beschloss daraufhin, \u00fcberall in Frankreich Vortr\u00e4ge \u00fcber die gro\u00dfe Gefahr der Mitgliedschaft bei den Freimaurern zu halten und setzte sich auch mit aller Kraft f\u00fcr den Schutz der ungeborenen Kinder ein.<\/p>\n<p>Immer wieder bezeugte er bis heute (82-j\u00e4hrig): es sei ihm unbegreiflich, dass der Heiland ihn nach einem Leben des Hasses gegen die Kirche und nach all seinen Missetaten zur gro\u00dfen Gnade des Glaubens gerufen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Maurice Caillet, der aus einer Familie stammte, in der der katholische Glaube v\u00f6llig abgelehnt wurde, war jahrelang Mitglied einer <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2884\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-02 23:31:19","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2884"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2884"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2884\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7300,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2884\/revisions\/7300"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}