{"id":2880,"date":"2012-07-01T10:04:36","date_gmt":"2012-07-01T09:04:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2880"},"modified":"2012-06-30T10:05:43","modified_gmt":"2012-06-30T09:05:43","slug":"schutz-im-unbefleckten-herzen-mariens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2880","title":{"rendered":"Schutz im Unbefleckten Herzen Mariens"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/maria-herz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-2881\" title=\"maria-herz\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/maria-herz.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/maria-herz.jpg 400w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/maria-herz-250x261.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a>In seinem neuesten Buch: &#8222;L&#8217;ultimo esorcista &#8211; La mia battaglia contro Satana&#8220; (bis jetzt nur italienisch) beschreibt der in Rom lebende Exorzist Gabriele Amorth seine Erfahrungen im Kampf gegen die M\u00e4chte der Finsternis. Er sagt unter anderem:<\/p>\n<p>&#8222;Der Angriff des Satans gilt haupts\u00e4chlich denen in der Welt, die Machtpositionen einnehmen. Denn wenn er Menschen in sein Netz zieht, die gro\u00dfe Verantwortung tragen, bedeutet dies, dass er so wie beim Fall von Dominosteinen viele andere zu den seinen macht. Und dann: Die am meisten Angegriffenen sind die M\u00e4nner der Kirche. Warum? Weil sie die Heiligen Gottes sein sollten, und wenn sie sich dagegen von Satan \u00fcberw\u00e4ltigen lassen, werden sie im Gegenteil zu Gottes Feinden.<\/p>\n<p>Satan greift vor allem den Papst an. Sein Hass auf den Nachfolger Petri ist extrem heftig. Diese Erfahrung habe ich bei meinen Exorzismen gemacht. Wenn ich Johannes Paul II. nenne, sch\u00e4umen die D\u00e4monen vor Wut. Andere schreien und flehen darum, ihn nicht mehr zu nennen. So auch bei Benedikt XVI. Jede Geste des Papstes, seine so innigen und ruhigen Liturgiefeiern, sind ein m\u00e4chtiger Exorzismus gegen das W\u00fcten des Teufels.<\/p>\n<p>Nach dem Papst greift der Satan die Kardin\u00e4le, die Bisch\u00f6fe und alle Priester und Ordensleute an. Das ist normal. Keiner darf sich dar\u00fcber entr\u00fcsten. Und ebenso wenig darf man sich entr\u00fcsten, wenn einige in der Kirche den Schmeicheleien nachgeben und sich \u00fcberw\u00e4ltigen lassen. Die Priester, die Ordensm\u00e4nner und Ordensfrauen sind zu einem harten geistlichen Kampf aufgerufen. Nie d\u00fcrfen sie dem Teufel nachgeben. Wenn sie die T\u00fcr ihrer Seele auch nur ein wenig dem Teufel \u00f6ffnen, tritt dieser ein und nimmt sich ihr ganzes Leben\u201c (vgl.: kath.net).<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir uns sch\u00fctzen? Die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens ist f\u00fcr uns ein ganz m\u00e4chtiger Schutz. Maria wird \u00fcber uns ihren Schutzmantel ausbreiten, wenn wir sie inst\u00e4ndig bitten und uns selbst und alle Menschen, die unserem Gebet anvertraut sind, immer wieder ihr \u00fcbergeben.<br \/>\n&#8222;Maria, ohne S\u00fcnde empfangen, bitte f\u00fcr uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seinem neuesten Buch: &#8222;L&#8217;ultimo esorcista &#8211; La mia battaglia contro Satana&#8220; (bis jetzt nur italienisch) beschreibt der in Rom <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2880\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2881,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-2880","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marianisches"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-06 01:44:18","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2880","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2880"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2880\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2881"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2880"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2880"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2880"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}