{"id":2243,"date":"2011-05-06T21:10:43","date_gmt":"2011-05-06T20:10:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2243"},"modified":"2011-05-06T21:10:43","modified_gmt":"2011-05-06T20:10:43","slug":"ich-war-von-jesus-christus-fasziniert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2243","title":{"rendered":"Ich war von Jesus Christus fasziniert"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Herz-Jesu-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2244\" title=\"Herz-Jesu-03\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/Herz-Jesu-03.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"260\" \/><\/a>Der wachsende Einfluss des Islam in unseren L\u00e4ndern ist eine Tatsache, an der wir nicht achtlos vor\u00fcber gehen k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen uns auch im Klaren sein, dass die Christenverfolgung in den islamischen L\u00e4ndern am st\u00e4rksten ist. Aber auf der anderen Seite d\u00fcrfen wir nicht \u00fcbersehen, dass sich immer wieder Muslime zum Christentum bekehren.<\/p>\n<p>Viele dieser Bekehrten berichten davon, dass sie durch eine besondere Erfahrung, in der ihnen Jesus Christus selbst in einem Traum oder einer Vision erschienen ist, zum christlichen Glauben gefunden haben. Ein Reihe von Bekehrten haben davon Zeugnis gegeben, dass sie auf einer Pilgerfahrt nach Mekka, zum zentralen muslimischen Heiligtum, diese Bekehrung erfahren haben.<\/p>\n<p>Von Frau Nahed Mitualli, einer Lehrerin aus \u00c4gypten wird z.B. berichtet: Sie war eine \u00fcberzeugte \u00e4gyptische Muslima, die alle Pflichten des Islam regelm\u00e4\u00dfig verrichtet hatte. Sie sagte, sie habe alle Menschen gehasst, die nicht an den Islam glaubten und machte christlichen Sch\u00fclerinnen in ihrer Schule das Leben schwer. Sie erz\u00e4hlte: &#8222;W\u00e4hrend einer Pilgerfahrt nach Mekka entdeckte ich die Wahrheit \u00fcber den Islam&#8220;. Seit dieser Erfahrung fing sie bereits in Mekka an, den Islam mit dem Christentum zu vergleichen. &#8222;Durch viel Studium begann mein Glaube an Jesus Christus als Retter und Gott&#8230; Ich verlor meine Arbeit und Kinder, meinen Ehemann, mein soziales Ansehen und vieles mehr f\u00fcr den wahren Gott&#8220;. Sie musst eine ganz neue Existenz aufbauen.<br \/>\nWegen ihrer Bekehrung zum Christentum m\u00fcssen diese Gl\u00e4ubigen oft gro\u00dfe Opfer auf sich nehmen, aber umso leuchtender f\u00fcr uns alle ist ihr Lebensbeispiel.<\/p>\n<p>Ein weiteres Zeugnis:<br \/>\n\u00bbIch bin jetzt 24 Jahre alt, bin gelernter Schlosser und stamme aus einer einfachen Familie in der S\u00fcdostt\u00fcrkei. Mein Vater ist Fernfahrer, meine Mutter Hausfrau. Ich habe noch sechs Geschwister, alle Familienmitglieder sind tiefgl\u00e4ubige Muslime. Vor etwa sechs Jahren begegnete ich in meinem Heimatort jungen Christen und Muslimen, die miteinander \u00fcber alles offen sprachen, sogar miteinander singen und beten konnten. \u2026 Mit der Zeit hatte ich den Wunsch, mehr \u00fcber den christlichen Glauben zu erfahren. Ich begann die Bibel zu lesen und war von Jesus Christus fasziniert. Die Bibel und Jesus waren eine \u00dcberraschung f\u00fcr mich; die Art, wie Jesus mit Menschen umging, faszinierte mich. Das Gottesbild, das mir hier entgegentrat, das kannte ich bisher nicht. Nach einiger Zeit erbat ich den Taufunterricht. Beim Abschluss des Unterrichts stand ich vor einer schwierigen Entscheidung. Ich musste zwischen Jesus und meinen Eltern w\u00e4hlen. Der Vater stellte die Bedingung: &#8222;Dein Glaube oder deine Familie!&#8220; &#8211; Ich betete und entschied mich f\u00fcr Jesus. Jesus ist f\u00fcr mich so bedeutend, dass ich auch die Eltern f\u00fcr ihn verlassen musste! Endlich wurde ich getauft, ein gro\u00dfes und tiefes Erlebnis f\u00fcr mich. Ein neuer Lebensabschnitt begann. Ich war mir aber auch bewusst, dass ich als Christ mit Schwierigkeiten zu rechnen haben w\u00fcrde. Kurz nach der Tauffeier erschienen in der Tat Beamte der \u00f6rtlichen Polizei bei mir, und ich wurde als angeblicher Terrorist verh\u00f6rt. Auch viele Freunde wandten sich von mir ab. Deutlich lie\u00dfen sie mich ihre Verachtung als einen &#8222;vom rechten Glauben Abgefallenen&#8220; sp\u00fcren. Meine Eltern reagierten entsetzt. F\u00fcr mich begann ein Familiendrama. Ich musste das Haus verlassen &#8211; ich hatte ab sofort kein Zuhause mehr. Ich betete viel. Immer wieder suchte ich Kontakt zu meinen Eltern. Wenige Tage vor dem Antritt des Milit\u00e4rdienstes wurden meine Gebete dann erh\u00f6rt: Auf die Vermittlung meiner Mutter hin war mein Vater bereit, mich in seinem Haus zu empfangen. &#8230; Inzwischen f\u00fchle ich mich in der katholischen Kirche so richtig zuhause! In der heiligen Eucharistie begegne ich Jesus, und ich m\u00f6chte nur noch das tun, was Jesus von mir will. Jetzt studiere ich mit Freude Theologie und will mich f\u00fcr meine Aufgabe (als Priester) in meiner Heimat gut vorbereiten.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der wachsende Einfluss des Islam in unseren L\u00e4ndern ist eine Tatsache, an der wir nicht achtlos vor\u00fcber gehen k\u00f6nnen. 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