{"id":2096,"date":"2011-01-05T10:01:07","date_gmt":"2011-01-05T09:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2096"},"modified":"2011-01-05T10:01:07","modified_gmt":"2011-01-05T09:01:07","slug":"rettung-aus-der-tiefe-das-wunder-von-chile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2096","title":{"rendered":"Rettung aus der Tiefe &#8211; das Wunder von Chile"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/fatima-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2097\" title=\"fatima-1\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/fatima-1.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"165\" \/><\/a>Im vergangenen Jahr hat die Gottesmutter Maria uns ein wunderbares Zeichen gegeben, dass sie alles tut, um uns zu helfen in der Not unserer Zeit. Es geht um das Wunder von Chile, die Rettung der 33 Bergleute, die in etwa 700 Meter Tiefe eingeschlossen waren.<\/p>\n<p>Die Bergleute konnten in dieser Bedr\u00e4ngnis nur durch den Glauben und das Gebet \u00fcberleben und standhalten. Sie hatten in einer von ihnen eingerichteten Kapelle regelm\u00e4\u00dfig den Rosenkranz gebetet. Als man sie entdeckt hatte, haben sie &#8222;von oben&#8220; zuerst ein Kreuz und Statuen der Muttergottes und von Heiligen erbeten. Der Heilige Vater hatte ihnen eigens Rosenkr\u00e4nze zukommen lassen, die von ihm pers\u00f6nlich gesegnet waren. Die Befreiten dankten Gott f\u00fcr ihre wunderbare Rettung vor laufender Kamera.<\/p>\n<p>Fast 1 Milliarde Menschen hat dieses Ereignis an den Fernsehger\u00e4ten verfolgt. Warum waren sie so tief bewegt? Was sie da gesehen haben, spiegelt eigentlich die Situation des heutigen Menschen wider: Wir haben zwar einen noch nie dagewesenen materiellen Wohl\u001fstand erreicht, doch sp\u00fcren die Menschen im Innersten ihrer Seele, dass sie wie in einem tiefen, dunklen Loch gefangen sind, aus dem es in rein menschlicher Hinsicht kein Entrinnen mehr gibt. Die uners\u00e4ttliche Gier nach dem Geld und materiellen G\u00fcter zerst\u00f6rt immer mehr unsere Gesellschaft.<\/p>\n<p>Bei diesem Wunder von Chile aber konnten die Menschen sehe, dass Maria uns Hoffnung gibt. Es war ganz auff\u00e4llig: Alle entscheidender Schritte der Rettungsaktion geschahen an einem Muttergottes-Feiertage: Maria hat gezeigt, dass sie ihre Hand dar\u00fcber hielt.<\/p>\n<p>Am 5. August geschah das Ungl\u00fcck! Das war das Fest Maria Schnee.<br \/>\nAm 22. August, Fest Maria K\u00f6nigin, hat man das erste Lebenszeichen von den Eingeschlossenen registrierte.<br \/>\nAm 31. August, dem Fest Unserer Lieben Frau vom Loskauf der Gefangenen begannen die Bohrungen f\u00fcr den Rettungsschacht.<br \/>\nUnd am 13. Oktober, einem Fatima-Tag, geschah die Rettung aller.<br \/>\nEs ist auch interessant: Am 11. Sept., diesem Ungl\u00fcckstag, der an die b\u00f6swillige Zerst\u00f6rung des World Trade Centers 2001 erinnert, wurden von Metalldieben wichtige Teile des Bohrers gestohlen, so dass sie erst mit gro\u00dfen Verz\u00f6gerungen und Schwierigkeiten weiterbohren konnten.<\/p>\n<p>Das ist ein Zeichen, dass der Teufel immer mitmischt, und unsere ewige Rettung verhindern m\u00f6chte. Der Sprecher der Bergleute hat gesagt: &#8222;Gott und Teufel haben um mich gek\u00e4mpft \u2013 Gott hat gewonnen&#8220;. Maria hat uns als unsere Mutter durch die Rettung dieser Bergleute gezeigt: Sie wird sie alles tun, damit wir die Erl\u00f6sung von ihrem Sohn erlangen, gleich wie tief auch das Loch ist, in das wir in dieser Welt eingeschlossen sind.<\/p>\n<p>Aber wir m\u00fcssen Beten, uns ganz an sie als unsere Mutter wenden, mit aller Kraft und allem Vertrauen. Sie ist unsere gute Mutter, die ihre Kinder nicht allein l\u00e4sst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im vergangenen Jahr hat die Gottesmutter Maria uns ein wunderbares Zeichen gegeben, dass sie alles tut, um uns zu helfen <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=2096\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2097,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-24 05:41:03","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2096"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2096"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2096\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2097"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2096"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2096"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}