{"id":1939,"date":"2005-01-08T21:32:34","date_gmt":"2005-01-08T20:32:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1939"},"modified":"2021-09-06T10:19:03","modified_gmt":"2021-09-06T09:19:03","slug":"verfolgung-wie-zu-kaiser-neros-zeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1939","title":{"rendered":"Verfolgung wie zu Kaiser Neros Zeiten!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine Realit\u00e4t, vor der wir die Augen nicht verschlie\u00dfen d\u00fcrfen<\/strong><\/p>\n<p>Die Freundschaft mit Christus bedeutet auch, dass wir  Anteil nehmen  an seinem Los der Ablehnung, die er in dieser Welt erfahren hat. Er hat es auch vorausgesagt: \u201eDer Sklave ist nicht gr\u00f6\u00dfer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen\u201c (Joh 15,20). Christenverfolgung ist auch heute eine Realit\u00e4t, die wir nicht \u00fcbersehen d\u00fcrfen, auch wenn die Medien kaum dar\u00fcber berichten. Hier eine Zusammenfassung einiger Berichte von Kath.net, Idea online, und \u00d6kumene.net: <\/p>\n<p>&#8222;Wie zu Kaiser Neros Zeiten&#8220; werden heute Christen in vielen L\u00e4ndern diskriminiert, vertrieben, gefoltert oder umgebracht. Christen sind die weltweit gr\u00f6\u00dfte Gruppierung, die wegen ihres Glaubens verfolgt wird: Mehr als 2oo Millionen Menschen werden ihre grunds\u00e4tzlichen Menschenrechte vorenthalten, weil sie Christen sind, und nach vorsichtigen Sch\u00e4tzungen der amerikanischen Kommission f\u00fcr internationale Religionsfreiheit werden j\u00e4hrlich rund 167.000 Christen wegen ihres Glaubens get\u00f6tet. Unter den traurigen \u201cTop-Ten\u201d (ersten zehn) Christenverfolgerstaaten rangiert auf Platz eins das kommunistische Land Nordkorea. Offiziell gibt es dort keine Christen, au\u00dfer in drei Vorzeige-Gemeinden in der Hauptstadt Pj\u00f6ngjang. Bekennende Christen werden mit aller H\u00e4rte verfolgt, inhaftiert und ohne Prozess hingerichtet. Weitere kommunistische Staaten unter den ersten zehn sind Laos und Vietnam. Von den zehn schlimmsten Staaten werden sieben von einem islamischen Regime beherrscht: Saudi Arabien, Turkmenistan, die vor Indien liegende Inselgruppe der Malediven, Pakistan, Afghanistan, Somalia und der S\u00fcdsudan.  <\/p>\n<p>Das Bild der Unterdr\u00fcckung sei sehr unterschiedlich: In manchen L\u00e4ndern sind es die die Regierungen, die den Christen nachstellen, w\u00e4hrend es in anderen Staaten Extremisten oder Rebellen sind. <\/p>\n<p>So gew\u00e4hre z.B. das s\u00fcdamerikanische Kolumbien zwar seinen B\u00fcrgern Religionsfreiheit, doch haben Angeh\u00f6rige von Guerillagruppen in den vergangenen Jahren Hunderte Geistliche get\u00f6tet. Wie im Informationsblatt des Missionswerks &#8222;Stimme der M\u00e4rtyrer&#8220; berichtet wird, sterben in Nigeria t\u00e4glich viele Menschen f\u00fcr Jesus Christus. Arabische L\u00e4nder finanzieren den Terror von Moslems gegen ihre christlichen Landsleute. Hinter den Hassausbr\u00fcchen stehen meist ausl\u00e4ndische islamische Prediger, die das fr\u00fcher friedliche Zusammenleben systematisch untergr\u00fcben. In Koranschulen werden Kinder aufgehetzt. <\/p>\n<p>Fanatische Ideologen dr\u00fccken arbeitslosen Jugendlichen eine Waffe in die Hand und loben sie, wenn sie t\u00f6ten oder Kirchen anz\u00fcnden. Au\u00dferdem kommen angeheuerte Randalierer im Namen Allahs aus den Elendsvierteln der Nachbarl\u00e4nder. Sie w\u00fcrden mit Geld angeworben, um christliche D\u00f6rfer niederzubrennen. Dabei erwarten die Brandstifter, dass Christen gute Menschen seien, die sich nicht wehrten. <\/p>\n<p>Auch in buddhistischen L\u00e4ndern ist Christenverfolgung auf der Tagesordnung.  Im Westen verbindet man mit Buddhismus Friede, Mitleid, Weisheit und \u00f6kumenische Br\u00fcderlichkeit und stellt den Buddhismus als verfolgte Religion, mit dem Dalai Lama als zentraler Figur dar. In beinahe allen L\u00e4ndern Asiens, in denen der Buddhismus die Mehrheit darstellt, gibt es religi\u00f6se Verfolgung. Sie betreffe jene Religionen, die nicht dem Buddhismus angeh\u00f6ren. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Realit\u00e4t, vor der wir die Augen nicht verschlie\u00dfen d\u00fcrfen Die Freundschaft mit Christus bedeutet auch, dass wir Anteil nehmen <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1939\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 14:33:38","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1939"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1939"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1939\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1939"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1939"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}