{"id":1935,"date":"2005-01-08T21:28:18","date_gmt":"2005-01-08T20:28:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1935"},"modified":"2010-09-08T21:30:05","modified_gmt":"2010-09-08T20:30:05","slug":"sie-lebten-aus-der-kraft-der-eucharistie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1935","title":{"rendered":"Sie lebten aus der Kraft der Eucharistie"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber den <strong>sel. Kaiser Karl<\/strong> berichtet der damalige Bischof von Madeira,  Antonio Gouveia: \u201cIm t\u00e4glichen Umgang mit seiner Majest\u00e4t bewunderte ich seinen au\u00dferordentlichen, t\u00e4tigen Glauben. Mit gr\u00f6\u00dfter Ergebenheit ertrug er alle Missgeschicke, ohne je ein Wort der Verbitterung gegen seine Feinde zu \u00e4u\u00dfern. Lange Stunden der N\u00e4chte verbrachte er vor dem Allerheiligsten in seiner Hauskapelle. Er wohnte der hl. Messe mit einer beeindruckenden Fr\u00f6mmigkeit bei; t\u00e4glich empfing er die heilige Kommunion und erbaute alle Mitfeiernden durch seine hervorragende  Andacht.  Zu Hause war er ungemein liebensw\u00fcrdig zu allen, zur Gattin, zu den Prinzen und den Dienern.\u201d <\/p>\n<p>Der <strong>hl. Pater Pio<\/strong> war mit seinem ganzen Leben auf das heilige Messopfer ausgerichtet. Die Wundmalen, die er trug, waren das sichtbare Zeichen f\u00fcr seine Einheit mit S\u00fchneleiden des Herrn. Er sagte einmal, es k\u00e4men viele Menschen zu ihm, um Erleichterung von ihrem t\u00e4glichen Kreuz zu erbitten, aber sehr wenige, um zu lernen, wie man das Kreuz richtig tr\u00e4gt. Deshalb r\u00e4t er: \u201cNimm stets jegliches Leiden an, um die Vergangenheit wieder gutzumachen, die Seele zu reinigen und die Abneigung gegen\u00fcber dem Leiden zu besiegen.\u201d Aber: \u201cGeben wir acht, das Kreuz nicht von der Liebe zu Jesus zu trennen: sonst w\u00fcrde es zu einer unertr\u00e4glichen Last f\u00fcr unsere Schwachheit werden.\u201d <\/p>\n<p>Die <strong>sel. Mutter Theresa<\/strong> gibt uns das Zeugnis: \u201eJesus hat sich zum Brot des Lebens gemacht, um uns das Leben zu geben.  Wenn ihr wirklich in der Liebe wachsen wollt, dann geht zur Eucharistie, haltet Anbetung. In unserer Kongregation hielten wir fr\u00fcher w\u00f6chentlich eine Stunde Anbetung; 1973 beschlossen wir, jeden Tag eine Stunde Anbetung zu halten. Wir haben viel Arbeit. Unsere H\u00e4user f\u00fcr die Armen, Kranken und Sterbenden sind \u00fcberall voll. Seit wir jeden Tag Anbetung halten, ist unsere Liebe zu Jesus inniger geworden, unsere Liebe f\u00fcreinander verst\u00e4ndnisvoller, unsere Liebe zu den Armen mitf\u00fchlender, und die Zahl der Berufungen hat sich verdoppelt.\u201c <\/p>\n<p>Der <strong>hl. Bruder Klaus<\/strong> hatte eine besondere Berufung,  die Gott durch ein Wunder best\u00e4tigte: Bruder Klaus  lebte 20 Jahre ohne irdische Speise. Er lebte aber durch die Kraft einer anderen Speise. Einem befreundeten Pfarrer hatte er sein Geheimnis angedeutet: &#8222;Wenn er bei der Messe sei und der Priester das Sakrament genie\u00dfe, dann empfange er davon eine St\u00e4rkung, dass er ohne Essen und Trinken sein m\u00f6ge, sonst m\u00f6ge er das nicht erleiden.&#8220; Gott hat uns durch Bruder Klaus ein Zeichen gegeben, wovon wir wahrhaft leben k\u00f6nnen. \u201cNicht vom Brot allein lebt der Mensch &#8230;\u201d In der Kraft dieser himmlischen Speise ist Bruder Klaus zum Friedensbringer f\u00fcr die Schweiz  geworden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber den sel. Kaiser Karl berichtet der damalige Bischof von Madeira, Antonio Gouveia: \u201cIm t\u00e4glichen Umgang mit seiner Majest\u00e4t bewunderte <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1935\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-08 12:58:55","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1935"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1935"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1935\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1935"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1935"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}