{"id":1926,"date":"2005-03-08T21:09:13","date_gmt":"2005-03-08T20:09:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1926"},"modified":"2010-09-08T21:10:26","modified_gmt":"2010-09-08T20:10:26","slug":"dokument-der-auferstehung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1926","title":{"rendered":"Dokument der Auferstehung"},"content":{"rendered":"<p>Das Turiner Grabtuch wird seit Jahrhunderten als Leichentuch Christi verehrt. Auf dem Tuch sind zwei schwache Abbilder eines menschliche K\u00f6rpers in nat\u00fcrlicher Gr\u00f6\u00dfe zu sehen, die deutlich die Spuren des Kreuzweges des Herrn tragen: die Gei\u00dfelung (100 Hiebe), die Dornenkr\u00f6nung, das Kreuztragen, die Wundmale an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen und an der Brust. Aber das Tuch gibt auch Hinweise darauf, dass mit diesem Leib etwas geschehen ist, das nicht mehr zu dieser Welt geh\u00f6rt. Wir nennen es Auferstehung. Die Wissenschaft hat hier beeindruckende Details zutage gebracht, die auf die Echtheit dieses Tuches hinweisen. Doch alle wissenschaftliche Tatsachen k\u00f6nnen niemanden zum Glauben an die Auferstehung Christi zwingen. Denn immer bleibt die M\u00f6glichkeit, alle Tatsachen zu bezweifeln.<br \/>\nDer Glaube an die Auferstehung Christi ist und bleibt eine Gnade, ein unverdientes Geschenk. F\u00fcr den Glaubenden aber kann das Grabtuch ein eindrucksvolles Dokument sein, das ihn im Glauben st\u00e4rkt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Turiner Grabtuch wird seit Jahrhunderten als Leichentuch Christi verehrt. Auf dem Tuch sind zwei schwache Abbilder eines menschliche K\u00f6rpers <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1926\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-19 22:00:46","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1926"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1926"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1926\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1926"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1926"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1926"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}