{"id":1867,"date":"2005-11-07T22:37:52","date_gmt":"2005-11-07T21:37:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1867"},"modified":"2010-09-07T22:39:46","modified_gmt":"2010-09-07T21:39:46","slug":"feier-der-rorate-messe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1867","title":{"rendered":"Feier der Rorate-Messe"},"content":{"rendered":"<p>Der Advent als die Zeit der Erwartung des Geburtsfestes unseres Herrn hat eine eigene Pr\u00e4gung und geistliche Stimmung, die auch in der Liturgie der Kirche zum Ausdruck kommt. Einen besonderen Akzent geben dieser Zeit die sogenannten Rorate-Messen, die immer in den fr\u00fchen Morgenstunden  gefeiert wurden und werden. <\/p>\n<p>Der Name Rorate leitet sich vom Er\u00f6ffnungsvers her, mit dem die Adventmessen fr\u00fcher immer begannen: Rorate coeli desuper &#8230;(Jesaja 45,8; das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Tauet, Himmel, von oben &#8230;). Die Rorate-Messe ist im alpenl\u00e4ndischen Raum meist eine Votivmesse zu Ehren Marias, in der fr\u00fcher auch immer das Evangelium von der Verk\u00fcndigung des Herrn verlesen wurde. Sie wurde urspr\u00fcnglich nur an den Samstagen der Adventszeit, mancherorts aber auch t\u00e4glich gefeiert. <\/p>\n<p>Heute ist es je nach \u00f6rtlicher Tradition \u00fcblich, sie ein- oder zweimal in der Woche zu feiern. Man sagt: \u201eDie Vorfreude ist die sch\u00f6nste Freude.\u201c  Wenn wir uns w\u00e4hrend der Adventszeit im Gebet und in der Mitfeier der Rorate-Messen besonders mit Maria verbinden, dann wird sie uns auch  jene tiefe Freude vermitteln, mit der sie die Geburt Jesu Christi erwartet hat. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Advent als die Zeit der Erwartung des Geburtsfestes unseres Herrn hat eine eigene Pr\u00e4gung und geistliche Stimmung, die auch <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1867\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 16:34:57","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1867"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1867"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1867\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}