{"id":1783,"date":"2006-05-07T11:26:58","date_gmt":"2006-05-07T10:26:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1783"},"modified":"2010-09-07T11:28:40","modified_gmt":"2010-09-07T10:28:40","slug":"der-segen-ein-besonderer-geistlicher-schatz-der-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1783","title":{"rendered":"Der Segen &#8211; ein besonderer geistlicher Schatz der Kirche"},"content":{"rendered":"<p>Das Letzte, das uns der Herr bei seiner Himmelfahrt geschenkt hat, war sein Segen. Es hei\u00dft: \u201eEr erhob seine H\u00e4nde und segnete sie. Und w\u00e4hrend er sie segnete, verlie\u00df er sie und wurde zum Himmel emporgehoben\u201c (Lk 24,50-51).<br \/>\nDer Segen ist damit ein besonderer geistlicher Schatz der Kirche, der uns allen, aber in besonderer Weise den Priestern, zur Ausspendung \u00fcbergeben ist.<\/p>\n<p>Das lateinische Wort f\u00fcr segnen,  benedicere, hei\u00dft w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt: Gutes sagen. Bei jeder Segnung bitten  wir Gott, dass er den Menschen etwas Gutes sagt, etwas Gutes und Heilbringendes f\u00fcr Leib und Seele schenke. Denn durch sein Wort ist ja alles geworden, und wenn Gott etwas sagt, so wird es gut und fruchtbar. Daran d\u00fcrfen wir glauben. Der priesterliche Segen hat eine gro\u00dfe Macht: Durch ihn wird der B\u00f6se und das B\u00f6se abgewehrt, der Wille im Guten gest\u00e4rkt, die menschliche Schwachheit durch die Macht Gottes unterst\u00fctzt, unsere Unternehmungen mit einer besondern Aufmerksamkeit der g\u00f6ttlichen Vorsehung begleitet, Leib und Seele geheilt und besch\u00fctzt &#8230;  <\/p>\n<p>Bei all diesen Gnaden des Segens ist zu bedenken: Gott schenkt sie uns nach dem Ma\u00df unseres Glaubens. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Letzte, das uns der Herr bei seiner Himmelfahrt geschenkt hat, war sein Segen. Es hei\u00dft: \u201eEr erhob seine H\u00e4nde <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1783\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[61],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-26 11:23:02","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1783"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1783"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1783\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}