{"id":1735,"date":"2006-11-07T07:55:38","date_gmt":"2006-11-07T06:55:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1735"},"modified":"2010-09-07T07:56:01","modified_gmt":"2010-09-07T06:56:01","slug":"hl-theresia-von-lisieux-man-muss-verstehen-gott-beim-herzen-zu-nehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1735","title":{"rendered":"Hl. Theresia von Lisieux &#8211; man muss verstehen, Gott beim Herzen zu nehmen"},"content":{"rendered":"<p>Die hl. Theresia vom Kinde Jesu schreibt in einem Brief: <\/p>\n<p>\u201eEr (Gott) hat mit Sicherheit alle w\u00fcnschenswerten Vollkommenheiten. Aber \u2013 wenn ich so sagen darf \u2013 er hat zugleich eine Schw\u00e4che: er ist blind! Und es gibt eine Wissenschaft, die er nicht kennt: das ist das Rechnen ( &#8230;) W\u00fcrde er genau sehen und k\u00f6nnte er rechnen, glauben Sie nicht, dass er angesichts all unserer Schuld uns ins Nichts zur\u00fcckfallen lie\u00dfe? Aber nein, seine Liebe zu uns macht ihn wirklich blind. Beachten Sie auch: w\u00fcrde der gr\u00f6\u00dfte S\u00fcnder der Erde seine Schuld im Augenblick des Todes bereuen und in einem Akt der Liebe sterben, so z\u00e4hlt er nur sein letztes Gebet und er empf\u00e4ngt ihn, ohne zu z\u00f6gern, in den Armen seiner Barmherzigkeit, ohne einerseits die zahlreichen Gnaden zu z\u00e4hlen, die dieser Ungl\u00fcckliche zur\u00fcckgewiesen hat, und all seine Vergehen andererseits.<\/p>\n<p>Um ihn aber blind zu machen, und ihn daran zu hindern, auch nur die kleinste Rechnung zu schreiben, muss man verstehen, ihn beim Herzen zu nehmen. Dort ist seine schwache Stelle.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die hl. Theresia vom Kinde Jesu schreibt in einem Brief: \u201eEr (Gott) hat mit Sicherheit alle w\u00fcnschenswerten Vollkommenheiten. Aber \u2013 <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1735\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 06:28:26","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1735"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1735"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1735\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1735"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1735"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1735"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}