{"id":1513,"date":"2010-05-06T16:30:48","date_gmt":"2010-05-06T15:30:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1513"},"modified":"2010-05-06T16:30:48","modified_gmt":"2010-05-06T15:30:48","slug":"grabtuch-zeugnis-fur-die-auferstehung-jesu-christi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/?p=1513","title":{"rendered":"Grabtuch &#8211; Zeugnis f\u00fcr die Auferstehung Jesu Christi"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/christus-auferstanden.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1514\" title=\"christus-auferstanden\" src=\"http:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/christus-auferstanden.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/christus-auferstanden.jpg 293w, https:\/\/www.st-antonius.at\/antonius\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/christus-auferstanden-250x289.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a>In Turin ist vom 10. April bis 23. Mai das Grabtuch Christi wieder \u00f6ffentlich zu sehen. Seit 1578 wird das 4, 37 Meter lange und 1, 11 Meter breite Leinen in Turin aufbewahrt. An die 2 Millionen Besucher werden erwartet. Auch der Heilige Vater  ist am 2. Mai als Pilger gekommen, um vor dieser wunderbarsten Reliquie des Christentums zu beten.<\/p>\n<p>Denn dieses Tuch ist eine sichtbare Best\u00e4tigung all dessen, was uns die Evangelien \u00fcber den den Leidensweg, die Kreuzigung, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi berichten. Viele wissenschaftliche Untersuchungen, die erst in unserer Zeit m\u00f6glich geworden sind, haben beeindruckende Details zu Tage gef\u00f6rdert. Aber auch die vielen heftigen Angriffe, die von &#8222;wissen-schaftlicher&#8220; Seite gemacht wurden, um das Tuch als eine F\u00e4lschung zu erweisen, die Versuche, es durch Brand zu zerst\u00f6ren, oder es zu rauben (z.B. die Nationalsozialisten wollten es an sich rei\u00dfen), sind letztlich nur ein Beweis f\u00fcr die Echtheit des Grabtuches.<\/p>\n<p>Einerseits sind im Tuch die Blutspuren des Leichnams festzustellen, die von der Gei\u00dfelung und Kreuzigung stammen, andererseits ist auch ein unerkl\u00e4rliches Negativ-Abbild des K\u00f6rpers zu sehen, das auch dreidimensionale Informationen in sich tr\u00e4gt. Erst wenn man das Tuch fotografiert, sieht man auf dem Filmnegativ das Bild, das wir kennen (siehe das Antlitz oben).<\/p>\n<p>Ein Gerichtsmediziner hat an den Blutspuren des Tuches festgestellt, dass der Leichnam nicht l\u00e4nger als drei Tage in das Tuch geh\u00fcllt gewesen sein kann.<\/p>\n<p>Der fotografische Abdruck des K\u00f6rpers l\u00e4sst sich letztlich nur mit einer Art &#8222;Entmateriali-sierung&#8220; des K\u00f6rpers aus dem Tuch erkl\u00e4ren. Diese Entmaterialisierung, die zwar wissenschaftlich nicht nachvollziehbar ist, kann man sich nur vorstellen als des Durchgehens des energieabstrahlenden K\u00f6rpers durch das Tuch. D. h. dieser K\u00f6rper hat die Materie \u00fcberwunden, unter der Einwirkung einer wissenschaftlich unerkl\u00e4rbaren Kraft, die \u00fcber die Grenzen der Physik hinausgeht.<\/p>\n<p>Aber genau dieses Ereignis ist das Zeichen von Jesus von Nazaret, da es sonst von niemand anderem bezeugt ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Forscher ist das Grabtuch von Turin materiell und chronologisch die H\u00fclle, die von der Auferstehung Jesu von den Toten Zeugnis gibt.<br \/>\nF\u00fcr die Auferstehung ist freilich der Glaube n\u00f6tig. Denn die Wissenschaft ist au\u00dferstande zu sagen, was nach der Entmaterialisierung mit dem K\u00f6rper geschehen ist. Sie kann nur auf dieses Geschehen hinweisen und daf\u00fcr Zeugnis geben.<\/p>\n<p>Aber dieses Zeugnis sagt uns, dass unser katholischer Glaube nicht auf fromm ausgedachten Geschichten beruht sondern auf Tatsachen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Turin ist vom 10. April bis 23. 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